
Eröffnung des data:unplugged Festivals 2026
Felix Schlenther hat 25 KI-Mitarbeiter aufgebaut – und sie alle wieder entlassen. In seiner Keynote zeigt der Gründer von AI FIRST, welcher Paradigmenwechsel nötig ist, damit KI im Unternehmen skalierte Wirkung entfaltet. Eine ehrliche Reise durch drei Jahre Trial & Error – mit einem klaren Blueprint für das, was als Nächstes kommt.
Selbstständige sind CEO, CFO, CMO und CTO in einer Person. Sie treffen täglich Entscheidungen in acht Rollen gleichzeitig. Steuern, Marketing, Logistik, Finanzen. Ohne Team, ohne Netz. Das ist das größte ungelöste Problem im Unternehmertum.
Gleichzeitig zeigen Agent Hospital, AI Scientist und Jane Street: KI-Systeme übernehmen heute bereits eigenständig komplexe Aufgaben in Medizin, Wissenschaft und Finanzwelt. Nicht als Assistenten. Als Entscheider.
Christian Steiger, Geschäftsführer Lexware, zeigt, wie Lexware diese Technologien für 4 Millionen Selbstständige in Deutschland nutzbar macht. Anhand realer Produkte wie der KI-gestützten Instagram-Content-Erstellung und der Vision einer KI, die proaktiv Geschäftsentscheidungen vorbereitet. Sein Ansatz: Weg vom Prompten, hin zum Mandatieren. KI nicht fragen, sondern führen.
Künstliche Intelligenz bewegt sich im Spannungsfeld zwischen grenzenloser Faszination und drohendem Armageddon: Während Risiken wie Manipulation, Betrug oder ein blindes Vertrauen in stochastische Entscheidungen offensichtlich sind, eröffnet KI gleichzeitig ein großes Potenzial als “Great Equaliser” für Transformation und Wachstum. Entscheidend ist daher, wie wir diese Technologie gestalten und einsetzen. „KI wird das sein, was wir aus ihr machen“, ist Ulrich Coenen, Vorstandssprecher von Atruvia, überzeugt.
Wie lässt sich KI verantwortungsvoll und clever einsetzen, um nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen? Vorstandssprecher Ulrich Coenen und Thomas Weßling, Principal Expert für KI, zeigen auf, wie Atruvia als Digitalisierungspartner der Volksbanken und Raiffeisenbanken diesen Weg in der genossenschaftlichen FinanzGruppe aktiv gestaltet, damit KI zum verlässlichen Werkzeug wird und der Mensch die Führung behält.
Erlebe, wie die LVM KI denkt: Vom Technologiesprung über Datenpower bis hin zu smarten Assistenten – Marcus Loskant, Vorstandsmitglied der LVM, zeigt, wie moderne KI unsere Arbeitswelt verändert, Prozesse beschleunigt und echte Mehrwerte schafft. Du bekommst Einblicke, wie KAI als Spezialist für LVM‑Wissen höchste Präzision liefert, wie Microsoft Copilot als Allrounder den Arbeitsalltag erleichtert und wie unser Datenschatz die Grundlage für intelligente Entscheidungen bildet. Freu dich auf einen inspirierenden Blick hinter die Kulissen einer digitalen Zukunft, die nicht wartet – sondern längst begonnen hat.
Philipp wird die 2026-Edition seiner "Beyond the AI Hype“-Vortragsreihe präsentieren. Dabei geht es um die Zäsuren bei der Entwicklung von KI, aktuelle Herausforderungen und einen Blick in die Zukunft.
Einlass zwischen 18:00 und 18:30 Uhr
Wie bleiben Unternehmen handlungsfähig in einer Welt voller Unsicherheit?
Wie entsteht Führung, die Orientierung gibt – statt nur zu reagieren?
Und wie gestalten wir Unternehmen, die morgen noch relevant sind – und damit auch der Wirtschaftsstandort Deutschland?
Klar ist: Daten und AI sind kein Werkzeug am Rand, sondern ein strategischer Hebel im Zentrum von Unternehmensführung.
Sie entscheiden darüber, ob aus Komplexität Klarheit wird – oder Stillstand.
Genau darum geht es. How tomorrow works.
Souverän handeln ist wichtig, doch ist das in der heutigen Zeit mit der schnellen und agilen Entwicklung der Künstlichen Intelligenz möglich? Wie wird sich die Quantentechnologie zukünftig auf Sicherheit und Use Cases fürs Business auswirken? Wie müssen sich insbesondere Unternehmen für systemrelevante Infrastrukturen hier aufstellen?
Das sind Fragen, auf die Detlev Klage und David Faller in ihrem Vortrag eingehen und darstellen, wie eine starke Partnerschaft Antworten auf diesen Fragen liefert.
Wie Organisation, Governance und Datenqualität über den Erfolg von KI Multiagenten entscheiden
Das trojanische Pferd steht für den Umgang vieler Unternehmen mit Generativer KI: schnell nutzbar und leicht integrierbar – aber ohne Datenfundament riskant. Der Vortrag zeigt, warum eine GenAI Strategie über Tools hinausgeht und zur Pilotierung von KI Multiagenten führt. Entscheidend ist Datenqualität, damit KI Schnellgewinne nicht zum „trojanischen Pferd“ werden.
Ich zeige, warum im Zeitalter der KI nicht das beste Modell gewinnt, sondern die anpassungsfähigsten Menschen und Organisationen. Aus meiner fast 25-jährigen Reise vom Nachhilferaum über Millionen von Mathematiklernenden auf YouTube bis hin zu KI-gestützten Lernsystemen und Kursen leite ich ab, wie Lernen als System funktioniert – und nicht als Zufall. Der Zugang zu Wissen ist nicht das Problem – das hat die KI gelöst. Das eigentliche Problem ist, dass die meisten Menschen nie gelernt haben, wie man wirklich lernt. In dieser Session werde ich zeigen, warum „Lernen lernen” die entscheidende Fähigkeit des nächsten Jahrzehnts ist – und was Sie tun müssen, um dies zu erreichen!
Aus Tradition echte Zukunftsfähigkeit schaffen und das Unternehmen stark für morgen aufstellen. Die zentrale Frage dabei: Was braucht es, damit KI ihr Potenzial wirklich entfaltet und zum Erfolgsfaktor wird? Mehr als Technologie: eine Kultur, die Verantwortung ermöglicht, mit Freiraum für Neugier und Ideen. Sei gespannt auf die KI-Reise bei Bahlsen - mit ehrlichen Einblicken und Learnings aus dem Mittelstand.
Wer kennt sie nicht, diese pure Faszination darüber, was durch Künstliche Intelligenz plötzlich alles möglich ist? Doch fast zeitgleich schleicht sich oft ein gewisses Unbehagen ein: Wohin wandelt sich unsere Wirtschafts- und Arbeitswelt da eigentlich gerade?
Die Medien sind voll von den Vorboten dieses Wandels: Klassische Einstiegsjobs fallen weg, das Coding übernehmen die Maschinen, und an der Börse reichen kleine Feature-Updates der großen KI-Flaggschiffe, um die Aktienkurse hunderter Firmen und etablierter Branchenführer innerhalb kürzester Zeit einbrechen zu lassen.
Doch wen trifft es als Nächstes – und vor allem: warum?
Als KI-Startup-Investor ist die tägliche Auseinandersetzung mit radikaler Markt-Disruption unser Kerngeschäft. Wir suchen gezielt nach den strukturellen Schwachstellen traditioneller Industrien und Chancen für neue Marktteilnehmer wie Startups. In dieser Session werfen wir einen exklusiven Blick hinter die Kulissen und teilen Einsichten, die für jeden Entscheider relevant sind.
Hinter dem medialen Rauschen verbirgt sich eine erstaunlich klare Logik. Wir zeigen auf, nach welchen verborgenen Kriterien sich berechnen lässt, welche Geschäftsmodelle strukturell wehrlos sind – und welche (oft unerwarteten) Sektoren über einen massiven Schutzschild verfügen.
Machen Sie sich bereit für 15 Minuten ungeschönte Realität – und finden Sie heraus, auf welcher Seite Ihr Markt steht.
wird nachgereicht.
Technologie skaliert exponentiell, Kompetenzen meist linear. Wer AI wirklich in die Wertschöpfung bringen will, darf Enablement nicht als „Training nebenher“ verstehen. Es braucht eine strategische Transformation der gesamten Workforce – strukturiert, langfristig und mutig.
Am Praxisbeispiel einer Bank geben wir einen ungeschönten Einblick in die Realität einer mehrjährigen Lernarchitektur. Wir sprechen über Rollenmodelle und Governance, aber vor allem über das, was oft verschwiegen wird: Was kostet es und wie sichert man echtes Top-Management-Commitment? Wie geht man mit Mitbestimmung und individuellen Lernhürden um? Und wie viel Pflicht verträgt die Freiwilligkeit im Arbeitsalltag?
Ein echter Praxis-Deep Dive von der Frontlinie der Transformation – mit Live-Q&A
Quantencomputing wird oft als Zukunftstechnologie beschrieben. Doch der Wettlauf hat längst begonnen. Während sich viele Unternehmen aktuell auf KI konzentrieren, entsteht im Hintergrund ein neues Computing-Paradigma – eines, das die Lösung hochkomplexer Probleme grundlegend verändern kann. Von Medikamentenentwicklung über Lieferketten bis hin zu Energiesystemen: Quantencomputing hat das Potenzial, völlig neue Wertschöpfung zu erschließen. Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob diese Technologie relevant wird –
sondern wer darauf vorbereitet ist.
Wie kann KI im Mittelstand skaliert werden und welche Hebel sind entscheidend? Jochen Walter berichtet aus der Praxis bei WAREMA, welche Herausforderungen beim Übergang vom Pilotprojekt in die Breite auftreten, wie typische Fallstricke wie Leuchtturmprojekte überwunden werden und welche Entscheidungen notwendig sind, damit KI nachhaltig Wirkung entfaltet.
Wie lässt sich Bewegung im Unternehmen erzeugen und gleichzeitig Top-down-Verbindlichkeit schaffen? Carolin Heinrich und Paul Töws zeigen am Praxisbeispiel Melitta, wie Bottom-up-Initiativen Nutzung und Begeisterung erzeugen und gleichzeitig Führung und Management eingebunden werden, sodass KI nachhaltig Wirkung entfaltet.
Wie entsteht Geschwindigkeit in KI- und Datenprojekten wirklich? Thomas Bischoff erklärt anhand der Erfahrungen bei Phoenix Contact, dass Tempo weniger durch Technologie entsteht, sondern durch klare Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und handlungsfähige Strukturen. Er zeigt auf, wie typische Bremsen überwunden werden können.
In diesem Dialog treten Claudia Pohlink und Christoph Haß einen Schritt zurück und ordnen ein, was KI im Mittelstand wirklich bedeutet. Sie beleuchten praxisnah den Unterschied zwischen öffentlichem Diskurs, Erwartungen von außen und der tatsächlichen Realität im Unternehmen. Insbesondere dort, wo es um konkrete Datenarbeit, die Integration in bestehende Strukturen und pragmatische Fortschritte geht. Unterschiedliche organisatorische Kontexte treffen auf einen gemeinsamen, realistischen Blick darauf, wie KI im Mittelstand funktioniert.
Wie lassen sich Geschäftsmodelle im KI-Zeitalter praktisch weiterentwickeln? Jann Swyter zeigt am Praxisbeispiel Veigel, wie Unternehmen laufend lernen, Voranschreiten und ihre eigenen Stärken nutzen, um Geschäftsmodelle und Wertschöpfung nachhaltig zu transformieren.
In diesem Fireside-Chat beleuchtet Claudia Armbrüster die menschliche Seite von KI im Arbeitsalltag: Wie verändert sich Zusammenarbeit, wenn KI zur Routine wird? Welche Herausforderungen, Unsicherheiten und Fehlannahmen treten auf, wo entlastet KI, wo überfordert sie Mitarbeitende, und welche organisatorischen Anpassungen helfen, dass die Nutzung tragfähig bleibt?
Knut Haberkant und Alexander Horch zeigen, dass die Verankerung von KI im Unternehmen ein fortlaufender Lernzyklus ist, in dem Führung eine zentrale Rolle spielt. Der Impuls-Vortrag macht deutlich, dass kontinuierliche Nutzung und Weiterentwicklung der Technologie nur gelingt, wenn Führungskräfte und Mitarbeitende gleichermaßen begeistert sind.
Woran erkennen mittelständische Unternehmen, dass sie auf dem richtigen Weg sind? In ihrer Keynote reflektiert Anne Decker, woran Fortschritt im KI-Alltag erkannt werden kann und wie Unternehmen trotz der Flut an KI-Buzz fokussiert und handlungsfähig bleiben. Sie schließt mit einem Blick in die KI-Zukunft ab und beleuchtet in einer abschließenden Diskussion konkrete Lernerfahrungen und Umsetzungsperspektiven mit ihren Panelist:innen.
Meetings funktionieren heute technisch besser denn je – und fühlen sich trotzdem oft nicht gut an.
Nicht wegen fehlender Technologie, sondern weil Devices, Räume, AI und Cloud meist isoliert gedacht werden.
In dieser Session geht es um Connected Intelligence: den ganzheitlichen Ansatz, bei dem Endgeräte, Meetingräume, AI und Cloud‑Services als ein intelligentes System zusammenspielen. Anhand realer Meeting‑Erfahrungen wird gezeigt, warum AI nur dann echten Mehrwert liefert, wenn die Grundlagen stimmen – von Audio und Video über Sicherheit bis zur User Experience.
Die Session beleuchtet:
Künstliche Intelligenz entfaltet nicht nur in Form von Chatbots und Agenten eine disruptive Wirkung auf Unternehmen. Insbesondere bei Industrieunternehmen steckt ein enormes Potenzial in der Nutzung von Sensor-, Labor- und anderen Prozessdaten.
Ingredion ist ein internationales produzierendes Food-Unternehmen mit Werken auf der ganzen Welt. In unserem gemeinsamen Slot zeigen wir, wie Ingredion in den letzten Jahren entlang der ganzen Wertschöpfungskette von einer Datenplattform bis Industrial AI Use-Cases nicht nur erste Erfolge erzielt hat, sondern Shop-Floor Prozesse grundlegend optimiert.
Gemeinsam zeigen wir die Reise über mehrere Jahre und wie Use-Cases es vom Proof of Concept zum operationalisierten und produktiven System geschafft haben.
Dr. Meike Schäffler, Vorständin der Westfalen AG, zeigt in ihrem Vortrag, wie Künstliche Intelligenz bei Westfalen vom Trend zum echten Mehrwert im Unternehmen wird. Mit praxisnahen Einblicken in die KI-Reise, innovativen Ansätzen wie „Fail Forward“ und dem Aufbau einer selbstlernenden Organisation wird deutlich, warum KI keinen 5-Jahres-Plan erlaubt – aber Mut und Neugier den Weg weisen.
Lassen Sie sich inspirieren, wie KI zum Wettbewerbsvorteil wird und wie WestfalenGPT Wissen und Prozesse nachhaltig verändert.
Machen ist wie wollen – nur cooler!
Agentic AI ist die nächste Stufe der KI-Impementierung. Die Herausforderungen, die sich dabei im Betrieb ergeben, werden allerdings oftmals unterschätzt. Der Vortrag wird einen Einblick in die Grundkonzepte und konkrete Anwendungsfälle geben. Stefan Brock ist Leiter des AI Excellence Centers und war über 20 Jahre für IT Betrieb zuständig.
Der Fachkräftemangel in der Pflege ist Realität, doch intelligente Service-Robotik und KI sind längst mehr als Zukunftsvision.
Die 10X Robotics GmbH aus Bochum zeigt anhand konkreter Praxisprojekte mit dem Deutschen Roten Kreuz, der Diakonie und der AWO, wie Technologie heute bereits messbare Entlastung schafft.
Im Mittelpunkt stehen authentische Anwendungsfälle aus dem Pflegealltag:
Lieferroboter, die schwere Transporte übernehmen und Laufwege drastisch reduzieren. Smarte Reinigungsrobotik mit KI-gestützter Schmutzerkennung für höchste Hygienestandards. Und soziale sowie humanoide Assistenzsysteme, die mit Large Language Models natürliche Gespräche führen, Orientierung geben, Gedächtnistraining anbieten oder durch aktivierende Formate wie Musik und Bewegung zur Sturzprävention beitragen.
Dabei geht es nicht um den Ersatz von Pflegekräften, sondern um Empowerment: mehr Zeit für zwischenmenschliche Zuwendung, mehr Selbstbestimmtheit für Seniorinnen und Senioren und eine neue Qualität der Mensch-Maschine-Kollaboration.
Wir zeigen, wie Robotik durch konsequente Software-Integration und Prozess-Iteration vom „Gadget“ zum echten Teammitglied wird – DSGVO-konform, praxistauglich & zukunftsorientiert.
Ein Vortrag für alle, die wissen wollen, wie Care 4.0 nicht morgen, sondern heute funktioniert.
der Titel: „Die humane und künstliche Intelligenz – das bedrohliche Traumpaar“
Der größte Entwicklungsschritt der Menschheit wird absolut paradox wahrgenommen: entweder als gigantische Option oder als totale Katastrophe. Das ist alles in unserem Kopf und wir quatschen uns zu diesem Thema zu Tode. In der Zwischenzeit werden tycoonartige Entscheidungen getroffen, der alle inklusive der Politik hinterherlaufen. Der Vortragende versucht ein systemisches Bild dieser New World Order zu vermitteln, aber nur in Hinsicht auf Psyche, Gehirn und ihrer Verarbeitung von Gegenwart und Zukunft.
Code is cheap, trust isn't. In einer Welt, in der Vertrauen kollabiert, Sichtbarkeit verdampft und Produkte über Nacht kopierbar sind, bleibt nur noch ein echter Burggraben gegenüber dem Wettbewerb: die Geschichte, die Menschen über dich glauben.
Die moderne Chirurgie steht an einem Wendepunkt: Minimal-invasive Verfahren haben bereits die Patientenversorgung revolutioniert, robotische Systeme setzen neue Maßstäbe in Präzision und Sicherheit, und künstliche Intelligenz beginnt, Muster zu erkennen, die dem menschlichen Auge verborgen bleiben. Ähnlich wie im Luft- und Straßenverkehr eröffnen intelligente Assistenzsysteme den Weg zu einer Zukunft, in der autonome Therapieansätze denkbar werden.
Doch mit jedem technologischen Fortschritt stellt sich die zentrale Frage: Welche Rolle spielt der Mensch in diesem Ökosystem? Wie viel Kontrolle behalten wir – und wie viel sollten wir behalten? Technologie kann uns nur dann sicherer machen, wenn wir verstehen, wie wir sie einführen, beherrschen und in unsere Teams integrieren.
Diese Keynote wirft einen Blick über den Tellerrand: Von der Luftfahrt lernen wir, wie Crew Resource Management und intelligente Cockpit-Systeme Sicherheit schaffen. Aus der Robotik verstehen wir, wie vernetzte Systeme – von intelligenter OP-Beleuchtung bis zur telemanipulativen Chirurgie – ein Sicherheitsnetz bilden können. Und aus der kritischen Reflexion erkennen wir die Risiken: Wenn neue Technologien Standardverfahren verdrängen, verlieren wir möglicherweise essenzielle chirurgische Fähigkeiten.
Im Zentrum steht dabei immer der unersetzliche Faktor Mensch – mit seiner Fähigkeit zu ethischem Abwägen, zu kontextbezogener Kommunikation und zu Entscheidungen in Graubereichen, die kein Algorithmus treffen kann. Die Zukunft der Patientensicherheit liegt nicht in der Ersetzung, sondern in der Synergie von Technologie, KI und menschlicher Expertise.
Die Transformation von OTTO vom Versandhandelsriesen zum größten deutschen Onlinehändler ist ein Beweis für die ständige Innovationskraft des Unternehmens. Jetzt, rund 30 Jahre nach den Anfängen des Online-Handels, steht OTTO genau wie die gesamte Branche vor einem weiteren Paradigmenwechsel: KI. So wie das Internet ursprünglich das Shoppen verändert hat, wird KI die Customer Journey und den E-Commerce revolutionieren.
In seiner Keynote gibt OTTOs ex-CEO Marc Opelt einen Einblick in diesen laufenden Wandel und verrät, wie sich das Unternehmen auf das Zeitalter der KI-Assistenten und intelligenten Einkaufsagenten vorbereitet hat, um die Zukunft des Einzelhandels erneut zu definieren.
Wir sprechen viel über Daten, Plattformen und KI. Über Technologien, die Unternehmen schneller, intelligenter und effizienter machen sollen. Doch wer Unternehmen wirklich führt, weiß: Die schwierigsten Entscheidungen in Transformation sind selten technologische.
Es sind Entscheidungen über Geschäftsmodelle, über Milliardeninvestitionen, über Tempo und manchmal auch über Menschen. Entscheidungen unter Unsicherheit, mit Konsequenzen, die über Erfolg oder Scheitern entscheiden können.
Denn Daten können Orientierung geben, aber entscheiden müssen am Ende Menschen.
Genau darüber sprechen Marc Opelt (Ex CEO OTTO), Dr. Thomas Perkmann (Vorstandsvorsitzender Westfalen AG) und Robin Wunsch (Vorstandssprecher GuideCom AG).
Ein offenes Gespräch über die Realität von Führung in Zeiten radikaler Veränderung – und spannende Einblicke darin, wie Top-Entscheider mit Unsicherheit umgehen, wann Daten wirklich helfen und warum am Ende Haltung, Mut und Verantwortung den Unterschied machen.
Denn Stakeholder fragen nicht mehr nur Google – sie fragen ChatGPT:
Ist das ein guter Arbeitgeber? Kann man dieser Marke vertrauen? Wofür steht dieses Unternehmen?
In dieser Session zeigen Reyhan Weiß und Martin Schulze von UNICEPTA anhand einer aktuellen Case Study, wie DAX-Unternehmen als Arbeitgeber in GenAI-Systemen dargestellt werden – und welche Narrative KI dabei verstärkt, verzerrt oder dauerhaft verankert.
Im Format eines Live-Rollenspiels („Kunde trifft Beratung“) wird greifbar, warum GenAI zur neuen Ebene zwischen Medienbild, öffentlicher Wahrnehmung und Stakeholder-Entscheidungen wird und welche Chancen und Risiken daraus für Employer Branding, Vertrauen und Kommunikationsstrategie entstehen.
Key Takeaway: Wer nicht versteht, wie KI über das eigene Unternehmen spricht, verliert Deutungshoheit bevor das nächste Bewerbungsgespräch überhaupt beginnt.
Jeden Tag ein neues KI-Modell. Jeden Monat eine neue Schlagzeile. Irgendwo zwischen ChatGPT, Datenschutz und der Frage, ob das eigentlich irgendjemand sinnvoll nutzt, ist ein Gedanke verloren gegangen: KI soll Arbeit abnehmen. Nicht mehr Arbeit erzeugen.
Das Problem ist nicht die Technologie. Das Problem ist, wie wir sie einsetzen. Wir chatten mit Modellen, statt zu delegieren. Wir bauen Chatbots, statt Kollegen. Wir optimieren Prompts, statt Verantwortung abzugeben.
Dabei ist die Idee eigentlich einfach: Ein guter Kollege braucht kein perfektes Briefing. Er braucht Kontext, Charakter und Vertrauen.
Was wäre, wenn KI genauso funktioniert?
In dieser Session geht es um genau diesen Gedanken – und darum, was passiert, wenn man ihn konsequent zu Ende denkt.
Was wir gerne gewusst hätten, bevor wir von Redshift zu Snowflake migriert sind: Erkenntnisse nach den ersten sechs Monaten im Produktivbetrieb.
In dieser Session durchbrechen wir das typische Vendor-Marketing und teilen praxisnahe Erfahrungen: Wann Standard-Migrationstools an ihre Grenzen stoßen (und was stattdessen funktioniert), warum die Einbindung von Analysten als Mitverantwortliche den Go-Live beschleunigt und wie parallele Ingestion-Strategien Risiken bei geschäftskritischen Migrationen reduzieren.
Freut euch auf eine ausgewogene Einschätzung darüber, in welchen Bereichen Snowflake unsere Erwartungen übertroffen hat – und welche Funktionen erst durch zusätzliche Investitionen ihr volles Potenzial entfalten konnten. Ihr nehmt konkrete Best Practices für Migrationsplanung, Team Enablement und realistische Zeitplanung mit.
Diese Session richtet sich an Data-Plattform-Verantwortliche, Engineers und Analytics Manager, die eine Cloud-Data-Warehouse-Migration evaluieren oder planen und dabei ehrliche Einblicke statt reiner Anbieter-Versprechen suchen.
Die Talententwicklung im Nachwuchsleistungssport orientiert sich häufig stark an frühen Wettkampfergebnissen, obwohl bekannt ist, dass Selektion und Förderung allein auf dieser Basis mit einem erhöhten Risiko von Fehleinschätzungen verbunden sind. Vor diesem Hintergrund hat der Deutsche Alpenverein eine bundesweit einheitliche Testbatterie für den Nachwuchsbereich im Sportklettern entwickelt.
Diese erfasst neben Wettkampfdaten auch technische, taktische, athletische, psychosoziale sowie umweltbezogene Parameter. Früh zeigte sich, dass der Mehrwert dieses Ansatzes entscheidend von einer zentralen Datenplattform abhängt, die Datenhoheit, Transparenz und Anpassbarkeit gewährleistet – zentrale Aspekte digitaler Souveränität.
In Zusammenarbeit mit Woodmark entstand eine Plattform, die umfangreiche Datensätze bündelt, auswertet und relevante Parameterkombinationen sichtbar macht, ohne die Entscheidungshoheit aus dem sportfachlichen Kontext zu lösen. Trainerinnen und Trainer werden so bei datenbasierten, nachvollziehbaren Entscheidungen unterstützt.
Der Vortrag stellt das datengetriebene Modell, die zugrunde liegende Plattform sowie erste Erkenntnisse zur Optimierung der Nachwuchsförderung im Klettersport vor.
Ein erstes Projektjahr voller Daten, Ideen und Meilensteine: Willkommen in der LVM Daten-Stadt, einem Ort, an dem Daten nicht nur gesammelt, sondern in greifbaren Mehrwert verwandelt werden. Gemeinsam haben wir ein solides Fundament gelegt, indem wir ein einheitliches Verständnis von Datenprodukten geschaffen und erste Leuchtturmprojekte erfolgreich umgesetzt haben.
Erleben Sie praxisnah, wie aus über 500 Datenanwendungen echte Datenprodukte entstehen, die nicht nur Mehrwert schaffen, sondern auch die Veränderungsbegleitung und das gemeinsame Verständnis als zentrale Erfolgsfaktoren in den Mittelpunkt stellen.
Mit Microsoft Fabric basiert die Datenstadt einer neuen innovativen Infrastruktur, die parallel zur Stadt wächst. Für die Architekten der Stadt bedeutete dies, an wichtigen Plätzen kreative Umgehungen und Lösungen zu finden.
Die LVM Daten-Stadt wächst – und mit ihr die Fähigkeit, Daten strategisch und nachhaltig zu nutzen.
As organizations scale, the transition to a decentralized Data Mesh often introduces a tension between domain autonomy and centralized control. At Delivery Hero, we bridged this gap by architecting a mesh on top of Google BigQuery that treats governance and cost management as foundational components of the delivery process.
This session explores our journey in implementing automated guardrails that empower domain teams while ensuring global compliance. We will discuss our evolving strategies for Governance-as-Code, focusing on how we embed security, privacy, and FinOps principles directly into the platform infrastructure. By shifting from manual oversight toward systemic enforcement, we’ve enabled scale without sacrificing visibility. Attendees will gain insights into our iterative approach to balancing the speed of decentralized ownership with the necessity of fiscal and regulatory accountability.
Ein Praxisbericht von Toll Collect und Telekom MMS über sichere, hybride KI-Architekturen in der EU-Cloud_
Wie lässt sich Künstliche Intelligenz in hochsensiblen, stark regulierten Datenumgebungen sicher einsetzen?
Tino Mager (Telekom MMS) und Frederik Spang (Toll Collect) geben Einblicke, wie Toll Collect als Datenschutz-orientiertes Unternehmen mithilfe von Business GPT den größten Teil seines Dokumentenbestands intelligent nutzbar gemacht hat – compliant, performant und in der deutschen Cloud.
Die hybride Architektur mit MS Foundry und EU-Modellen bildet dabei die Basis für vielfältige Anwendungen: von Deep Research und Übersetzungen bis hin zu LLM-Chats mit unternehmensspezifischen Daten.
Das Ergebnis: sichere, praxisnahe KI, die selbst unter strengsten Anforderungen echten Mehrwert schafft.
The next generation of data platforms must serve not just traditional analytics but emerging AI workloads like RAG, vector search, and agentic pipelines - all while remaining open, cost-efficient, and performant. The Open Lakehouse architecture has emerged as the foundation enabling this openness. This session dives under the hood of an Open Lakehouse - showing how Apache Iceberg, Apache Hudi, and Delta Lake bring database-grade capabilities to cloud object storage. We’ll explore technical internals like ACID transactions, concurrency control, indexing, and table optimization services such as clustering, compaction, and cleaning, and understand what true “openness” means in practice. Attendees will learn how these components enable low-latency queries, predictable costs, and real-time consistency, with real-world examples, powering analytical, streaming, and AI-driven workloads.
SAP und Commerz Real zeigen in dieser Session gemeinsam, wie Daten und KI die Geschäftswelt verändern. SAP eröffnet die Session und beleuchtet das Thema KI konsequent durch die Brille realer Geschäftsprozesse. Sie erfahren, wie der Wandel hin zu conversational User Experiences und agentenbasierter KI die Produktivität auf ein neues Niveau hebt. All das basiert natürlich auf einer soliden Datenbasis – und genau hier setzt die SAP Business Data Cloud an. Mit vorgefertigten Datenprodukten, intelligenten Applikationen und der offenen Zusammenarbeit mit führenden Plattform-Partnern wie Databricks, Snowflake, Google und Microsoft ermöglicht SAP Unternehmen, KI-Projekte schnell zu skalieren und echten Mehrwert auf einer einheitlichen Plattform zu schaffen.
Darauf aufbauend gibt Commerz Real exklusive Einblicke in die eigene Transformationsreise. Sie erläutern, was „datengetrieben“ in ihrem Unternehmen wirklich bedeutet, und geben praktische Einblicke, wie sie das Thema KI angehen – zunächst mit bewährten, sofort einsetzbaren Lösungen führender Anbieter und anschließend mit der Entwicklung und Umsetzung eigener vielversprechender, innovativer Use Cases. Durch die Kombination der Stärken von BDC und Microsoft in einer hybriden Datenplattform-Strategie stellt sich Commerz Real agil und zukunftssicher auf.
Verpassen Sie diese Session nicht – erfahren Sie aus erster Hand von Branchenvorreitern, wie Daten und KI heute Strategie, Prozesse und Geschäftserfolg neu definieren!
In diesem Vortrag beleuchten wir die transformative Wirkung von Big Data und Künstlicher Intelligenz auf die Versicherungsbranche. Angefangen bei Chatbots im Kundenservice bis hin zur KI-gestützten Betrugserkennung zeigt der Vortrag, wie diese Technologien entscheidende Geschäftsprozesse optimieren. Am Beispiel von Telematikdaten in der Kfz-Versicherung wird verdeutlicht, wie personalisierte Tarifierung und eine vereinfachte Schadenmeldung möglich werden.
SKF steht für über 100 Jahre industrielle Innovation. Doch der Wandel zur KI-getriebenen Organisation ist nicht nur eine technologische, sondern vor allem eine kulturelle und organisatorische Herausforderung. Im Zentrum des Vortrags steht daher das Change Management als Schlüssel zum Erfolg der KI-Strategie von SKF.
Die Einführung von KI verändert Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten grundlegend. Mitarbeitende begegnen diesen Veränderungen oft mit Neugier, aber auch mit Unsicherheit und Widerstand. Erfolgreiches Change Management nimmt diese Emotionen ernst, schafft Orientierung und fördert eine lernende Organisation.
Change Management ist der Motor der KI-Transformation bei SKF. Nur wenn Menschen, Strukturen und Kultur gemeinsam weiterentwickelt werden, kann ein Traditionsunternehmen wie SKF den Sprung zur „Frontier Company“ im KI-Zeitalter.
Die Mercedes-Benz AG hat im Rahmen der Cloud-Strategie entschieden, ihre Finance-Controlling-BI-Applikationen schrittweise von SAP BW auf MS Fabric zu migrieren.
Diese Präsentation beschreibt Framework, Voraussetzungen, Rahmenbedingungen, Erfolgsfaktoren, Erfahrungen und Herausforderungen während der Migration. Hierbei adressieren wir sowohl organisatorische als auch technische Aspekte.
Die Migration wurde in zwei Hauptschritten vollzogen. Zuerst eine "Gold2Gold"-Migration, in der in kurzer Zeit fertige transaktionale Bewegungs- und Stammdaten in der neuen MS-Fabric-Zielarchitektur verfügbar gemacht wurden. Im zweiten Schritt wurde ein "Bottom-Up"-Ansatz ausgeführt, in dem die gesamte BI-Transformationslogik MS-Fabric-seitig migriert wurde. Hierbei wurde auch eine Stammdatenharmonisierung entlang zentraler Merkmale (Central Integrated Dimensions) vorgenommen, um eine weitergehende Datenintegration insb. mit der Division Mercedes-Benz Vans zu ermöglichen.
Während einer anschließenden Parallelbetriebsphase (Cutover) werden die Daten zwischen on-premise und der neuen Cloud-Implementierung abgeglichen.
Konkret betrachten wir eine produktive Applikation zur Deckungsbeitragsrechnung für Mercedes-Benz Cars, die weltweit für alle Mercedes-Benz-Märkte im Einsatz ist.
Künstliche Intelligenz kann nur so gut sein wie die Daten, auf denen sie basiert. Doch wie schaffen Unternehmen es, Datenqualität und Verantwortlichkeiten für Daten nachhaltig zu verankern? In dieser Session zeigt Rolls-Royce Power Systems, wie der Aufbau einer föderierten Data-Governance-Organisation in der Praxis gelingt – mit klar definierten Rollen, in denen Data Owner und Data Stewards Verantwortung für Daten und zentrale Aufgaben im Datenmanagement wahrnehmen.
Erfahren Sie, welche Kommunikations- und Trainingsstrategien Akzeptanz schaffen, wie Stakeholder eingebunden werden und welche Maßnahmen den Kulturwandel fördern. Der Beitrag vermittelt praxisnahe Einblicke in Herausforderungen und Erfolgsfaktoren beim Aufbau einer Data-Governance-Organisation, die Datenqualität stärkt und den Einsatz von KI langfristig ermöglicht.
Die Basalt AG hat den Wandel zur Industrie 4.0 erfolgreich vollzogen und zeigt, wie datengetriebene Innovation in einer traditionellen Branche Realität wird. Das Unternehmen betreibt ein komplexes Netzwerk aus Steinbrüchen und Produktionsstandorten, in dem täglich große Datenmengen aus Maschinen, Anlagen und Logistiksystemen entstehen. Gemeinsam mit ORAYLIS wurden neue Wege beschritten, um Prozesse effizienter, nachhaltiger und transparenter zu gestalten.
Im Zentrum steht eine zentrale Datenplattform, die Betriebs- und Sensordaten in Echtzeit erfasst und mit Geschäftsdaten verbindet. So entsteht ein durchgängiger Überblick über Auslastung, Energieverbrauch und Produktionsleistung – jederzeit und standortübergreifend.
Die Ergebnisse sind beeindruckend: Energieverbräuche werden in Echtzeit transparent, Prozesse optimiert und Nachhaltigkeitsziele messbar erreicht. Der Steinbruch 4.0 steht sinnbildlich für den erfolgreichen Einsatz von Echtzeitdatenanalyse in der Industrie.
KI wird erst dann strategisch relevant, wenn sie zuverlässig, sicher und dauerhaft betrieben werden kann. Gerade in hochregulierten Umgebungen wie in der Finanzbranche stellt das besondere Anforderungen an Infrastruktur, Automatisierung und
Governance. Der Vortrag gibt einen Einblick in den Aufbau und Betrieb einer souveränen KI-Plattform und wie hier MLOps- und LLMOps-Plattform gelöst sind. Gezeigt wird, wie Open Source LLMs On Premises betrieben, Modelle versioniert, überwacht und automatisiert ausgerollt werden. inklusive realer Herausforderungen im Inference Betrieb. Anhand eines produktiven Einsatzes für rund 200.000 Arbeitsplätze wird deutlich, wie KI-Assistenzsysteme und KI-Agenten unter strengen Compliance Vorgaben umgesetzt werden können. Ein Praxisbericht für Unternehmen, die KI nicht als Cloud API nutzen, sondern als kontrollierbare Infrastruktur verstehen und betreiben wollen.
Wie kann ein konkretes Vorgehen aussehen, um KI als echten Produktivitätshebel im Unternehmen zu verankern?
Berg & Macher, die mit dem “KI Innovator Award 2025” ausgezeichnet wurden, geben Einblick in ihren eigenen Weg von den ersten KI-Experimenten hin zur breiten Nutzung mit produktivem Mehrwert.
Aus ersten KI-Use-Cases entstand der Aufbau einer DSGVO-konformen KI-Plattform mit über 30 KI-Assistenten bis hin zu Multi-Agenten-Systemen und klar priorisierten Anwendungsfeldern.
Ein besonderer Fokus lag auf der Strukturierung und Integration interner Datenquellen – einer der größten Hebel und zugleich größten Herausforderungen auf dieser Reise.
Mit echten Learnings, einem ehrlichen Einblick und konkreten Praxisbeispielen lässt dieser Vortrag die Teilnehmenden “unter die Motorhaube” blicken und macht Mut, KI gezielt für mehr Wettbewerbsfähigkeit einzusetzen.
In dieser Deep‑Dive‑Session zeigen wir, wie Snowflake und Microsoft Fabric heute reibungslos zusammenspielen – mit Iceberg‑Tabellen als offenem Format und Fabric‑Mirroring als Brücke. Anhand eines realen Fallbeispiels gehen wir Schritt für Schritt durch die Optionen: von Mirroring und semantischem Modell über Metadaten‑Virtualisierung bis zu Governance, Kosten und Performance. Sie erfahren, wann Iceberg vs. Delta sinnvoll ist, welche Grenzen aktuell gelten und wie Sie Copy‑Kosten, Latenzen und Tool‑Lock‑in reduzieren. Takeaways: erprobte Integrationsmuster, Architektur‑Blueprints für Interoperabilität, KPIs für Business Value (z. B. Time‑to‑Insight, Compute‑Kosten, BI‑Stabilität) sowie klare Dos & Don’ts für den produktiven Einsatz!
Der Wettbewerb im Einzelhandel ist hart umkämpft: Viele Mitbewerber, aufstrebende Dropshipping-Startups und große Marktplätze mit Angeboten direkt vom Hersteller zu unschlagbaren Preisen in einem schwierigen Konsumklima. Wie kann ein deutscher Einzelhändler konkurrieren, überleben und florieren?
In diesem Vortrag stellen wir Tchibos PUMA vor, ein KI-Projekt zur Verbesserung der Preisgestaltung und des Vertriebs für Tchibos einzigartiges Angebotsprogramm „Jede Woche eine neue Welt”. Dieses schafft für KI-Entwickler ein „Non-Stop-Kaltstart“: Neue Produkte und nur wenige Pilotverkäufe. Unsere Lösung kombiniert wenige Pilotsignale mit einer wachsenden Basis historischer Verkaufszahlen – vom Bananenschneider bis zum Schlauchboot – um optimale Preise zu ermitteln und unsere Artikel effizient über Depots, Shops und Online zu vertreiben. Wir tauchen ein in unser leichtgewichtiges, Google Cloud-basiertes Setup, und berichten, was funktioniert hat – und was nicht.
Fabric IQ macht aus KI-Spielerei echte Arbeitskraft: Agents, die unser Geschäft kennen, Aufgaben übernehmen und sofort Mehrwert liefern.
In diesem Impulsvortrag zeigen wir nicht nur ein reales Beispiel aus der Praxis, sondern wir liefern einen Fahrplan, wie Unternehmen KI nicht als Buzzword, sondern als konkrete, produktive Arbeitskraft nutzen. Ihr erlebt live, wie Fabric IQ Agents bei Fegime Deutschland repetitive Aufgaben eigenständig ausführen, interne Prozesse beschleunigen und messbare Ergebnisse erzeugen.
Lange herrschte das zentrale IT-Imperium als alleiniger Hüter der Datenmacht. Doch das Gleichgewicht gerät ins Wanken. In den Fachbereichen wächst der Widerstand: Zu lange mussten sie auf Unterstützung warten, zu oft wurden Ideen durch Engpässe in der IT ausgebremst und so droht die Innovationskraft von Unternehmen zu erlahmen.
Bei FIEGE formiert sich eine neue Allianz: Die zentrale Datenplattform bleibt das stabile Fundament der Ordnung, doch eine moderne Architektur ermöglicht es, Lösungen schneller und näher an den Geschäftsprozessen zu entwickeln. Datenprodukte werden gezielt für die Fachbereiche gebaut, sicher und im Einklang mit der zentralen Governance.
Gemeinsam mit ORAYLIS zeigt FIEGE, wie Unternehmen die Datenmacht neu verteilen, ein Gleichgewicht zwischen Kontrolle und Freiheit schaffen und sie dorthin zurückbringt, wo sie den größten Impact entfaltet: Ins Business.
Wie verändert Künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag im Media Sales? Dieser Vortrag zeigt praxisnah, wie bei RTL und Ad Alliance KI-Lösungen die gesamte Prozesskette von der Vorbereitung über die Durchführung bis zur Nachbereitung von Kundenterminen unterstützen. Informationen aus Meetings und E-Mails werden automatisch strukturiert und ins CRM übertragen, relevante Markt- und Kundeninformationen stehen zur Terminvorbereitung auf Knopfdruck zur Verfügung und die Nachbereitung erfolgt effizient und integriert – mit spürbar besserer Datenqualität im CRM. Die Verbindung von KI, CRM und Outlook ermöglicht es, Verkaufschancen gezielter zu nutzen und administrative Aufgaben zu reduzieren. Die Nordic AI Solutions setzt dieses Projekt aktuell bei Ad Alliance / RTL um und gibt gemeinsam mit dem Kunden ehrliche Einblicke in Herausforderungen, Learnings und konkrete Mehrwerte für den Vertrieb aus dem laufenden Projekt.
Wie lässt sich ein B2B-Fulfillmentprozess digitalisieren, der stark auf Lokalität setzt, ohne die persönliche Nähe zum Kunden zu verlieren? Statt Bestellungen per Telefon, WhatsApp, Fax und Mail manuell aufzunehmen, begleitet nun ein AI-Agent das liba-Team durch den Prozess. Der maßgeschneiderte Beverage-AI-Assistant (BAIA) verarbeitet eigenständig Bestellungen, reagiert auf regionale Besonderheiten, hilft bei der Optimierung der Produktauswahl und Mengen und entlastet so das Team im Alltag. Gemeinsam mit liba geben wir exklusive Einblicke hinter die Kulissen und in die Zukunft des Großhandels.
In der Pilotphase zeigt sich: Die Verbindung aus Shopsystem, dialogbasierter AI und Smart Assistance ist kein Selbstläufer. Wir zeigen, was funktioniert, wo es hakt und welche Learnings entstehen, wenn Mensch und Maschine gemeinsam Fulfillment lernen.
This panel brings together leading global data and cloud platform providers to discuss how organizations in Europe can build modern data and AI architectures while addressing growing requirements around data sovereignty, compliance, and control.
Representatives from AWS, Microsoft, Databricks, and Cloudera will share their perspectives on how their platforms support sovereign data strategies in Europe. The discussion will focus on architectural approaches, governance models, and technical capabilities that enable enterprises to combine global infrastructure with trusted, compliant data platforms.
Wir sind mitten im Aufbau unseres Master Data Managements (MDM) – mit klarer Vision, viel Lernbereitschaft und einigen Überraschungen. Schnell wurde deutlich: Technik und Governance-Modelle schaffen Struktur, aber keine Verantwortung. Erst über Datenkultur, Kommunikation und Community entsteht Bewegung. In unserem Talk teilen wir offen, was (noch) nicht funktioniert, was uns überrascht hat und warum MDM ohne kulturellen Wandel keine Chance hat, aber gerade deshalb so spannend ist!
Das vorgestellte Kundenprojekt war der Aufbau einer MS Fabric Plattform für die encoviva holding GmbH. Encoviva ist eine schnell wachsende Buy and Build Plattform im Bereich moderner Gebäudeautomatisierung und Teil des Greenpeak Partners Ökosystems.
Durch die laufende Akquisition spezialisierter Ingenieurunternehmen entstand eine stark heterogene System und Datenlandschaft. Unterschiedliche Datenmodelle, manuelle Konsolidierung und fehlende Vergleichbarkeit verhinderten eine konsistente Steuerung und belastbare Unternehmensbewertung auf Gruppenebene.
Ziel war der Aufbau eines einheitlichen, skalierbaren Fabric Modells, das über drei Ebenen funktioniert: Investor, Plattform, Beteiligung. Mit klarer Governance, Nachvollziehbarkeit und modularer Erweiterbarkeit für neue Akquisitionen.
Im Vortrag zeigen wir, warum Datenkontrolle heute ein entscheidender Hebel für Unternehmenswert ist und wie Microsoft Fabric als normierter Data Backbone umgesetzt wurde.
Wie PAYBACK mit ThoughtSpot seit mehreren Jahren datengetriebene Entscheidungen neu denkt:
In diesem Gespräch geben beide Unternehmen einen Einblick in ihre gemeinsame Reise - von den ersten Herausforderungen über konkrete interne und externe Anwendungsfälle bis hin zum messbaren Business-Impact.
Hier soll aufgezeigt werden, wie BI und Analytics sich beim Loyalty Marktführer für 1.000 Mitarbeitende und über 700 Partnerunternehmen in mehreren europäischen Ländern entwickelt haben.
Mitten im Herzen Berlins prägt die GASAG seit über 175 Jahren die Energieversorgung der Hauptstadt, vom Gaslicht in den Straßen bis zur klimaneutralen Energie für morgen. Der Vortrag erzählt, wie auf diesem Fundament und nach zahlreichen Umbrüchen eine komplett neue Datenorganisation entsteht: Was bedeutet es, etablierte Strukturen in einem traditionsreichen Unternehmen aufzubrechen und digital neu zu denken? Welche Learnings und Stolpersteine gab es beim Weg vom klassischen Versorger zum datengetriebenen Dienstleister? Die Reise geht von historischer Komplexität und vielfältigen Geschäftsbereichen, über die Cloud-Transformation bis hin zur Einbettung von KI und Datenkompetenz in die DNA eines Konzerns. Ehrliche Einblicke, wie das Unternehmen Innovation und Nachhaltigkeit in einer Branche vereint, die sich im Wandel befindet und warum Daten dabei heute der Treibstoff für die nächste Ära sind.
In industriellen Produktionsumgebungen sind heute mehr Daten verfügbar als je zuvor.
IoT-Plattformen, Datenmodelle und Analyse-Tools sind etabliert - und dennoch bleibt der tatsächliche Mehrwert im Alltag häufig hinter den Möglichkeiten zurück.
Das eigentliche Hindernis ist nicht die Datenverfügbarkeit, sondern der Zugang:
Viele Systeme sind leistungsfähig, setzen jedoch tiefes Expertenwissen voraus. Genau hier setzt RUBY AI an.
Der Vortrag zeigt anhand eines realen Industrie-Use-Cases, wie natürliche Sprache als Schnittstelle zu Maschinendaten genutzt werden kann – und warum generische KI-Modelle ohne Domänenwissen schnell an Grenzen stoßen. Entscheidend ist die Kombination aus strukturierten Daten, Prozesslogik und gewachsenem Fachwissen.
Es wird aufgezeigt, wie aus „Ask-to-Data“ ein kontextbasierter Produktionsassistent wird –-und welche nächsten Schritte auf dem Weg zu proaktiver, operativer KI in der Fertigung folgen.
Data Culture ist wichtiges Trendthema der aktuellen Diskussion im Analytics Bereich. Auch wenn der Begriff sehr aktuell ist & die Debatte prägt, so subsummiert er die bekannten Themen rund um die Umsetzung oder die Frage des Gelingens einer Umsetzung von datengetriebenem Arbeiten in Organisationen/Unternehmen. Es ist wichtig, die Bereitschaft zum datengetriebenen Arbeiten zu fördern & auch das datengetriebene Arbeiten kompetenzseitig zu ermöglichen sowie passende Rahmenbedingungen dafür zu setzen. Aber der Wandel war noch nie ein einfaches Thema! In einzelnen Unternehmen kommt es dabei auf Data Influencer an. Im Rahmen einer Diskussion zwischen 2 Experten werden notwendige Kompetenzen, Erfolgsfaktoren des Wandels, die Rolle des Data Influencers, aber auch reale Perspektiven auf den Wandel anhand von Projekterfahrungen diskutiert.
Highlights:
Erlebe die Diskussion der Experten im Panel!
Höre Antworten zur Frage, wie ein erfolgreicher Wandel gelingt.
Sei selbst Teil der Diskussion.
Wie setzt man KI im Journalismus ein, ohne die Kontrolle zu verlieren?
Diese Frage beantwortet Mary Abdelaziz-Ditzow vor allem durch einen innovativen Ansatz in der Praxis: Gemeinsam mit ihrer Wirtschaftsredaktion bei Finanzfluss hat sie ein KI-Tool entwickelt, das jeden Morgen automatisiert die gesamte Welt nach relevanten Nachrichten scannt und so eine neue, globale Perspektive in der Berichterstattung ermöglicht. Das zahlt auf eine differenzierte und multi-perspektivische Berichterstattung ein. Das Ergebnis spiegelt sich von Montag bis Freitag im Wirtschaftsnews-Podcast „im Loop“ wider, den Mary hostet.
Der entscheidende Punkt dabei: Die KI übernimmt die Breite und Geschwindigkeit der Recherche, während die redaktionelle Kontrolle bewusst beim Menschen bleibt. Auswahl, Gewichtung und Einordnung der Themen erfolgen weiterhin durch das Team.
Mary Abdelaziz-Ditzow hat es sich grundsätzlich zur Aufgabe gemacht durch die Reduzierung blinder Flecken in der Berichterstattung differenzierten Journalismus in Deutschland zu fördern. Passend dazu hat sich vor kurzem das Buch „Behind the News“ veröffentlicht. Darin beschreibt sie, wie Rezipienten sicher zwischen Information und Manipulation navigieren können - und warum eine multi-perspektivische Berichterstattung so wichtig ist.
Im Talk erklärt sie unter anderem:
- wie das eigene KI-Tool entstanden ist
- wie sie täglich Informationen scannen und priorisieren
- welche redaktionellen Richtlinien sie entwickelt haben
- und wie sie sicherstellen, dass die journalistische Verantwortung immer beim Team bleibt
Dabei geht es auch um die kritischen Fragen:
Wo hilft KI wirklich? Wo liegen die Grenzen? Und wie verhindert man Bias, Fehler und den Verlust der Deutungshoheit?
Ein ehrlicher Blick in einen modernen Newsroom – zwischen Technologie, Verantwortung und täglicher Praxis.
Komm einfach rum: wird gut!
KI ist überall und verspricht eine technologische Revolution – doch viele Unternehmen tun sich nach wie vor schwer, damit echten Mehrwert zu schaffen. Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht: zu viel Fokus auf technologische Fähigkeiten und zu wenig auf Aspekte wie strategische Relevanz, Mitarbeiterkompetenz, Zusammenarbeitsprozesse und Governance-Mechanismen. In diesem Vortrag stellt Tiankai das FOREST-Framework vor – einen intuitiven und praxisnahen Ansatz, um die richtigen Prioritäten zu setzen und KI so zu skalieren, dass echter Geschäftswert entsteht.
Innovationsberichte, Rankings, Förderprogramme - Deutschland misst sich gerne. Einer der ehrlichsten Indikatoren für Innovation versteckt sich allerdings direkt vor unserer Nase: in Stellenanzeigen.
Wir haben über 300.000 aktuell offene Jobs analysiert und geschaut, welche KI- und Daten-Skills Unternehmen heute wirklich ausschreiben. Das Ergebnis ist ein Echtzeit-Bild davon, wie schnell sich verschiedene Branchen tatsächlich transformieren, und wo die Lücken zwischen Anspruch und Realität klaffen.
Für Führungskräfte, die wissen wollen: Wo steht meine Branche? Was suchen meine Wettbewerber? Und welche Skills entscheiden morgen über Wettbewerbsfähigkeit?
Während Unternehmen von isolierten KI‑Assistenten zu domänenspezifischen Multi‑Agent‑Systemen übergehen, wird es entscheidend, Innovation zu skalieren, ohne zentrale Teams zu überlasten oder Daten‑ und KI‑Governance zu verletzen. BASF Coatings begegnet dieser Herausforderung mit MAUI (Multi‑Agent Universal Interface), einer Databricks‑nativen Plattform, die es dem Business ermöglicht, Multi‑Agent‑Lösungen innerhalb eines einheitlichen, unternehmensweiten Rahmens zu entwickeln, zu betreiben und zu skalieren. Dabei demonstrieren wir den vollständigen Workflow anhand eines anschaulichen Real‑Life‑Beispiels: einer Marketing‑ und Vertriebsassistenz‑KI, die zeigt, wie domänenspezifische Agenten echten Mehrwert im Tagesgeschäft liefern.
Vertriebsteams im B2B stecken oft in einem Dilemma: Sie verbringen viel Zeit mit Routineanfragen, der Suche nach Datenblättern und der initialen Lead-Qualifizierung – Zeit, die für die komplexe Kundenberatung und echte Abschlüsse fehlt. Gleichzeitig erwarten internationale Kunden zunehmend sofortige, präzise Antworten rund um die Uhr.
Wie löst man diesen Knoten? In dieser Session zeigen wir am Beispiel des TRUMPF KI-Assistenten, dass moderne "Agentic AI" weit mehr ist als nur ein reaktives Support-Tool. Nach dem erfolgreichen Start in Deutschland und dem Rollout in den US-Markt fungiert das System heute als digitaler Top-Performer im Team.
Erfahren Sie aus der Praxis:
Der Entlaster: Wie der KI-Agent technische Vorabfragen klärt und dem menschlichen Vertrieb den Rücken freihält.
Der Umsatztreiber: Wie das System als 24/7-Vertriebsassistent agiert, Nutzer proaktiv zur richtigen Maschine führt und über alle Zeitzonen hinweg qualifizierte Leads generiert.
Der Tech-Shift: Warum der Sprung von klassischer Generativer KI hin zu autonom handelnden KI-Agenten für diesen doppelten ROI (Entlastung + Wachstum) entscheidend war.
Ein pragmatischer Blueprint für mittelständische und produzierende Unternehmen, die ihr Vertriebsteam entlasten und gleichzeitig ihre globalen Verkaufschancen maximieren wollen.
ChatGPT hier, ein Copilot und eine Wissensdatenbank da, ein paar Prompts im Marketing – und trotzdem das Gefühl, dass der große Wurf ausbleibt? Du bist nicht allein. Die meisten Mittelständler experimentieren mit KI-Tools, aber verändern damit nicht ihr Geschäft. Der Grund: KI wird als Werkzeug behandelt, statt als strategischer Hebel in der Wertschöpfung. In dieser Session zeigt Christoph Knöll, wie Operational AI funktioniert – der Ansatz, mit dem Unternehmen KI direkt in ihre Kernprozesse bringen und echte Transformation erreichen. Keine Folien-Strategie, sondern echte Cases: vom KI-Due-Diligence-Agenten über intelligente Portfolio-Filtersysteme bis hin zu Lead-Intelligence, die den Vertrieb transformiert.
AI-Systeme wie ChatGPT, Gemini und Perplexity verändern das Suchverhalten grundlegend.
Während auf LinkedIn das Ende von SEO ausgerufen und „GEO“ (Generative Engine Optimization) als komplett neues Spielfeld verkauft wird, entsteht in der Praxis ein deutlich differenzierteres Bild: Wir erleben keinen Ersatz, sondern eine strukturelle Transformation der digitalen Sichtbarkeit.
In diesem Impulsvortrag ordnet Michael Möller - seit über 15 Jahren im Bereich Organic Search tätig und Berater namhafter Mittelstands- und Enterprise-Unternehmen - ein, was AI Search strategisch wirklich bedeutet.
Denn der eigentliche Wandel liegt tiefer: Wir bewegen uns von einem Internet, das primär von Menschen genutzt wird, hin zu einem Ökosystem, in dem AI-Systeme und Agenten Informationen filtern, bewerten und Entscheidungen vorbereiten.
Für Entscheider stellt sich damit nicht die Frage, ob SEO tot ist - sondern wie Sichtbarkeit in einer Welt funktioniert, in der Antworten wichtiger werden als Rankings.
Der Vortrag zeigt:
Der Vortrag richtet sich an Marketing- und Digitalverantwortliche im Mittelstand und in technologiegetriebenen Unternehmen, die Orientierung suchen - jenseits von Hype, Tool-Versprechen und Aktionismus.
Ein strategischer Überblick für alle, die verstehen wollen, wie man in AI Search gewinnt, bevor Marktanteile unsichtbar verloren gehen.
In 5 Minuten zum eigenen Voicebot: In diesem Talk zeigen wir dir, wie du mit Placetel AI blitzschnell einen funktionierenden Telefon-Bot baust – ohne Drama, ohne Overhead. Du bekommst einen kompakten Überblick zu Produkt, Pricing und den besten Use Cases – von automatisierter Terminvereinbarung über FAQ-Beantwortung bis zum persönlichen Kinofilm-Assistenten – damit du sofort weißt, wo sich ein Bot wirklich lohnt. Und zum Schluss wird’s live: Wir bauen gemeinsam einen kleinen Bot und du siehst in der Livedemo, wie er direkt ans Telefon geht.
Stell dir vor, du hast 50 LKWs, 500 Lieferungen am Tag und eine Planung, die fast ausschließlich im Kopf eines erfahrenen Disponenten stattfindet. Das Problem: Bauchgefühl skaliert nicht, ist fehleranfällig und stößt bei komplexen Anforderungen wie Montage-Skills oder engen Zeitfenstern an seine Grenzen.
In diesem Talk zeigen wir „unplugged“, wie wir die Logistik eines großen Möbelhändlers radikal digitalisiert haben. Wir werfen einen Blick unter die Motorhaube der automatisierten Tourenplanung und erklären, wie KI-gestützte „Green Slots“ nicht nur die Tourendichte erhöhen, sondern auch die Kunden glücklicher machen.
Das Ergebnis: 40% Zeitersparnis in der Disposition und eine Flotte, die effizienter rollt als je zuvor. Erfahre, warum der Disponent der Zukunft kein „Puzzler“ mehr ist, sondern zum strategischen Flottenmanager wird – und warum Daten die einzige Versicherung gegen den Fachkräftemangel sind.
KI-Agenten können mehr als assistieren. Richtig orchestriert übernehmen sie komplette Prozesse – compliant, transparent und messbar.
In diesem Live-Showcase zeigen wir, wie spezialisierte KI-Agenten unstrukturierte Daten in Sekundenschnelle verarbeiten und in einen durchgängigen End-to-End-Prozess überführen. Statt isolierter Automatisierung entsteht ein steuerbares Gesamtsystem, das Abteilungen verbindet und Entscheidungen nachvollziehbar macht.
Doch Intelligenz allein reicht nicht. Wir demonstrieren, warum eine moderne Prozess-Engine das unverzichtbare Rückgrat ist: Sie orchestriert Agenten, schafft Transparenz, sichert Compliance und macht Ergebnisse skalierbar.
Sie erleben live, wie aus einzelnen KI-Initiativen eine belastbare, produktive Automatisierungsarchitektur entsteht – wirtschaftlich wirksam und bereit für den Praxiseinsatz.
Wie transformiert man den KI-Hype in messbare Produktivität? Im Dialog teilen Bo Arian Bruun (CEO) und Malik Kirchner (CTO) von xelonic gemeinsam mit Antje Lubitz (CEO/Gründerin) und Julia Krause (COO) von 3PM Services exklusive Einblicke in ihre technologische Partnerschaft.
Im Zentrum steht die Evolution von einfachen Chat-Systemen (RAG) hin zu hocheffizienten „Agentic Workflows“ – KI-Agenten, die im Asset Management nicht mehr nur Fragen beantworten, sondern proaktiv komplexe Aufgaben in bestehenden Infrastrukturen übernehmen. Die Sprecher räumen mit Mythen auf und zeigen praxisnah, warum exzellente Data Quality und automatisierte ETL-Pipelines das unverzichtbare Fundament für diesen Erfolg bilden. Abgerundet wird der Deep Dive durch einen Blick auf den gemeinsamen Prozess: Von der strategischen Vorbereitung eines mittelständischen Experten-Teams bis hin zur synergetischen Zusammenarbeit, die den Weg für die Zukunft der Arbeit ebnet.
Dies ist die Geschichte eines Chatbots, der mehr sein sollte als nur die Summe seiner Algorithmen. Er sollte nicht nur antworten, sondern verstehen. Doch auf dem Weg dorthin haben wir eine entscheidende Lektion gelernt: Echte Empathie braucht es nicht nur im Code, sondern vor allem vor dem Bildschirm. Sie ist das unsichtbare Bindeglied zwischen Kunde und Dienstleister – und der einzige Weg, auf dem wahre Innovation entstehen kann. Dass NFON als Technologiepartner uns von der CEWE Group genau diesen Vortragsslot anvertraut, ist der beste Beweis für diesen gelebten Ansatz.
Unsere gemeinsame Reise mit NFON steht dabei exemplarisch für den zukunftsfähigen Umgang mit KI im Allgemeinen: Es geht nicht nur um die reine Technologie, sondern vor allem darum, wie wir Menschen sie partnerschaftlich, empathisch und zielgerichtet einsetzen. Ich erzähle euch davon, wie wir ein neues Team gegründet haben und warum das gegenseitige Verständnis unser wichtigster Kompass durch die gesamte Entwicklungsphase war.
Für wen ist dieser Vortrag? Für Innovatoren, Projektverantwortliche, CX-Begeisterte und alle, die mit KI nicht einfach nur Prozesse automatisieren, sondern echte, menschliche Werte erschaffen wollen.
Ich lade euch herzlich ein: Kommt vorbei, lasst euch inspirieren und erfahrt, warum es manchmal das absolut Beste ist, den eigenen Chatbot sinnbildlich zum Psychologen zu schicken. Ich freue mich auf euch!
KI wird zur persönlichen Vermittlerin von Medieninhalten – vom simplen Empfehlungs-Feed zum aktiven Agenten. Das verändert, wie Öffentlichkeit entsteht. Für den ÖRR ist das eine Kernfrage: Öffentlichkeit braucht geteilte Fakten und gemeinsame Bezugspunkte. Wie verbinden wir diese gesellschaftliche Aufgabe mit KI-getriebener, radikal personalisierter Nutzung? Jörg Schönenborn zeigt, welche Leitplanken und welche technischen wie redaktionellen Schritte nötig sind, damit Public Service auch im Agenten-Zeitalter gesellschaftserhaltend bleibt.
Wie nutzen Fußball-Bundesligavereine KI heute schon im Alltag – und was steht dem Skalieren im Weg? Vertreter von SC Preußen Münster, FC Schalke 04 und VfL Wolfsburg teilen konkrete Use Cases aus IT, Business Innovation und Marketing. Gemeinsam mit der ecm:one beleuchten die Vereine, welche Rolle strukturierte Daten und Dokumentenmanagement als Fundament für KI-Projekte spielen – und was andere Organisationen daraus lernen können.
Die Vision von Künstlicher Intelligenz im Unternehmen ist riesig - doch die Realität im ERP-System ist oft noch starr und unhandlich. Wie überbrücken wir die Lücke zwischen theoretischem KI-Hype und echter, nativer Wertschöpfung an den Schreibtischen der Anwender?
Wir gehen noch einen entscheidenden Schritt weiter. Wir machen das Buzzword "Agentic AI" praxisnah greifbar und werfen gemeinsam einen Blick auf das echte Paradigma der Zukunft. Was passiert, wenn die KI aufhört, Daten nur zu analysieren, und anfängt, eigenständig zu handeln? Wir skizzieren die Vision einer ERP-Welt, in der autonome KI-Agenten komplette Geschäftsprozesse steuern, Workflows aus dem Nichts erschaffen und Routineaufgaben proaktiv erledigen.
In diesem Vortrag zeigen wir euch den Weg von der ersten strategischen Idee bis zur funktionierenden Live-Umgebung und das in nur 3 Monaten. Wir zeigen am Beispiel des von uns entwickelten KI-Agenten für das ERP-System Haufe X360, wie native generative KI heute schon funktioniert. Erfahrt, wie eine tiefe UI-Integration und intelligente Datenabstraktion dafür sorgen, dass die KI den exakten Kontext des Nutzers versteht und komplexe ERP-Daten sofort nutzbar macht.
Ein Vortrag für CEOs, Strategen und Daten-Architekten, die das große Ganze sehen wollen - vom funktionierenden Status Quo bis zur autonomen Enterprise-Zukunft.
Trotz erheblicher Investitionen in Daten und KI haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, sichtbare Erträge nachzuweisen. Bayer geht diese Herausforderung mit dem Data & AI Impact Management Ansatz von Mindfuel an.
In dieser Session stellen Nadiem von Heydebrand (Co-Founder & CEO @Mindfuel) und Timo Peters (Head of Process Insights & Value @Bayer) das Konzept Data & AI Impact Management vor: ein praktischer Wechsel von einmaligen Projekten (die häufig scheitern) hin zum Nachweis des tatsächlichen Business Impacts von KI-Investitionen.
Eine Playbook-style Einführung mit praktischen Insights von Bayer:
Diese Session richtet sich an Leader und Innovatoren im Bereich Daten und KI, die nicht mehr nur Projekte, sondern Impact managen möchten.
Künstliche Intelligenz verändert Märkte.
Aber genau dort, wo sie am stärksten wirkt, bleibt sie oft unsichtbar.
Während humanoide Roboter Aufmerksamkeit generieren, kämpfen Unternehmen mit datengetriebenen, erklärungsbedürftigen Lösungen um etwas viel Wertvolleres: Verständnis, Vertrauen und Entscheidungszeit.
Die zentrale kommunikative Herausforderung:
Wenn zudem noch die eigene KI-Lösung auf einen traditionsreichen Markt trifft, ist eine Frage zentral:
Wie können Entscheider erreicht werden, die nicht mehr erreicht werden wollen?
Am konkreten Praxisbeispiel einer KI-Lösung in einem der traditionellsten Markt überhaupt – der Essensversorgung in Senioren- und Pflegeheimen – zeigen Ulf Zinne und Arnd Zimmermann
Dieser Vortrag ist für Dich besonders wertvoll, da Du ein einen konkreten, übertragbaren Ansatz erhältst, sofern Du komplexe Produkte, KI oder Innovation in schwierigen Märkten erfolgreich positionieren und verkaufen willst.
Marketing- und Produktentscheidungen sind teure Wetten. Neue Kampagne. Neues Feature. Neue Marktpositionierung. Die meisten Unternehmen erfahren erst nach dem Launch, ob es gezündet hat — nach investiertem Budget, nach verbrauchter Zeit, nach verlorener Überzeugungskraft. Rätselraten und Blindflug sind kein Versagen einzelner Teams. Sie sind strukturell eingebaut, solange es keine verlässliche Möglichkeit gibt, menschliche Reaktionen vorab zu testen.
Digital Twins lösen genau dieses Problem — nicht mit synthetischen Zufallsprofilen, sondern mit validierten, neuropsychologisch fundierten Personas, aufgebaut auf über 1 Mio. echten Umfrageantworten und bis zu 250 Datenpunkten pro Person.
Dr. Jonathan T. Mall — Neuropsychologe, KI-Forscher und Co-Founder — zeigt, wie die Erkenntnisse der Kognitionswissenschaft erstmals in skalierbare Entscheidungsinfrastruktur überführt werden können.
Was euch erwartet:
- 𝗙𝗲𝗵𝗹𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝗹𝘀 𝗦𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗳𝗲𝗵𝗹𝗲𝗿: Warum klassische Marktforschung und Bauchgefühl beide versagen, bevor die Daten da sind
- 𝗡𝗲𝘂𝗿𝗼𝗽𝘀𝘆𝗰𝗵𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲 𝘁𝗿𝗶𝗳𝗳𝘁 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁: Was Entscheidungsforschung erfasst, das reine Statistik nicht kann
- 𝗖𝗼𝗻𝘁𝗲𝗻𝘁, 𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝗸𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲 𝘃𝗼𝗿𝗮𝗯 𝘁𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻: Wie Teams Botschaften und Positionierungen validieren, bevor ein Euro investiert wird
- 𝗩𝗮𝗹𝗶𝗱𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝗕𝗲𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗿𝗸𝘀: 85–98% Übereinstimmung mit realen Befragungen von Kunden wie Essity, Oetinger Verlag, Rewe etc.
- 𝗦𝘆𝗻𝘁𝗵𝗲𝘁𝗶𝗰 𝗗𝗮𝘁𝗮, 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗘𝘁𝗵𝗶𝗸: Keine personenbezogenen Daten, kein Consent-Problem — und trotzdem menschlich präzise
Ideal für alle, die aufgehört haben wollen, im Blindflug zu entscheiden — und Fehlentscheidungen endlich optional machen möchten.
Viele KI-Projekte beginnen heute mit einer klaren Annahme: Innovation braucht Cloud, riesige Rechenleistung und maximale Skalierung. Doch was passiert, wenn genau das keine Option ist?
Simon und Christopher nehmen euch mit in ein Projekt, das unter genau diesen Bedingungen entstanden ist. Eine KI-Lösung für die Sparkassen-Finanzgruppe. In einem Umfeld, in dem technologische Möglichkeiten, regulatorische Anforderungen und strategische Leitplanken eng miteinander verwoben sind.
Schnell wurde klar: In regulierten Ökosystemen gewinnt nicht immer die beste Technologie. Manchmal gewinnt die Strategie. Manchmal die Governance. Und manchmal die Fähigkeit, beides zusammenzubringen.
Warum ausgerechnet Dokumente einer der größten ungenutzten Datenschätze im Banking sind, welche Wendungen diese KI-Reise genommen hat – und was ihr daraus für eure eigene KI-Strategie lernen könnt – darauf freuen sich Simon und Christopher, Impulse und Insights mit euch zu teilen.
KI ist heute günstig verfügbar, extrem leistungsfähig und leicht zugänglich. Aber reicht das für den produktiven Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen, etwa an realen Maschinen und in realen Prozessen? Was passiert, wenn ein Agent übers Ziel hinausschießt - und niemand ihn stoppt?
Mit unserer sensorisierten Popcorn-Maschine zeigen wir, wie agentische KI Sensordaten, Dokumentation und Domänenwissen zu konkreten Handlungsempfehlungen verknüpft. Und warum der entscheidende Moment nicht der ist, in dem die KI eine Lösung findet, sondern der, in dem sie erkennt, dass ihre Lösung eine Betriebsgrenze verletzt - und Nein sagt.
Das gleiche Prinzip übertragen wir auf Beispiele aus Robotik, Gebäudetechnik und E-Commerce. Denn verlässliche KI ist kein Industriethema, sondern eine Grundsatzfrage für jeden, der Agenten produktiv einsetzen will.
Daten müssen fließen, um Wert zu stiften. Doch oft enden sie als ungenutztes Kapital in isolierten Silos.
In diesem Vortrag reißen wir die Mauern ein: Erfahren Sie, wie ein regionaler Energieversorger gemeinsam mit doubleSlash und badenIT den Sprung zum skalierbaren Data Lakehouse Ökosystem geschafft hat.
Wir zeigen, wie etablierte Arbeitsabläufe und eine neue Datenkultur die Fachbereiche zu echten Partnern machen – untermauert durch konkrete Cases wie Nachhaltigkeitsmanagement, Customer Journey Analysen und Customer Insights.
Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis für die Praxis.
Man muss kein Hellseher sein, um zu verstehen, dass die KI-gestützte Suche für User die beste Entwicklung seit Erfindung des Internets ist: Bequem, einfach und hochindividuell.
Aktuell gibt es aber ein großes Problem: Menschen mit Verantwortung beschäftigen sich mit der (viel zu eindimensionalen Frage): Ersetzt ChatGPT Google?
Das ist Quatsch, denn alle Systeme werden in Zukunft aus Anwendersicht ähnlich funktionieren: Antworten auf dem Silbertablett statt mühseliger Suche.
Die entscheidende Frage ist: Was passiert, wenn die KI zum finalen Gatekeeper zwischen dir und deinen Kunden wird?
Spoiler: Du hast nur bedingt Einfluss darauf, was die KI über dich sagt.
Egal welches Geschäftsmodell: Diese Entwicklung bringt extreme Herausforderungen mit sich, auf die es bisher meist nur halbgare Antworten in Form von nutzlosen Guides gibt.
In Projekten wie Kellogg’s, Panasonic, Samsung, Würth und Enpal haben wir tief in die Daten geschaut und die KI-Suche seziert.
Aus der Analyse von hunderten Projekten und Millionen Datenpunkten haben wir 3+1 Thesen geschmiedet, die wir mit harten Fakten untermauern.
In diesem Talk erfährst du ohne Umschweife:
Keine Theorie, kein Bla-Bla – nur datengestützte Insights, die entscheiden, ob du für die KI (und damit für deine Kunden) existierst oder unsichtbar bleibst.
Warum KI Kontext braucht
Viele Unternehmen stoßen bei KI-Projekten schnell an Grenzen, trotz großer Erwartungen.
Der Vortrag beleuchtet, warum diese Grenzen häufig nicht technologisch sind, sondern wie Customer Journeys gedacht und strukturiert werden.
Gezeigt wird, wo Customer Journeys tatsächlich beginnen, warum Konsistenz und Kontext dabei eine zentrale Rolle spielen und was das für den erfolgreichen Einsatz von KI bedeutet.
Die meisten Mittelständler experimentieren mit KI – aber verändern damit nicht ihr Geschäft. Der Grund: KI wird als Tool behandelt, nicht als Hebel für eine neue Art zu arbeiten. Marek Janetzke zeigt, wie eine AI-First Organisation im Mittelstand wirklich aussieht, warum der häufigste Fehler fehlende Verantwortung für den End-to-End-Adoptionsprozess ist – und wie ein praxiserprobtes Stufenmodell den Weg dorthin strukturiert. Schritt für Schritt, ohne Kopfsprung, mit messbaren Ergebnissen.
Remmert aus Löhne ist ein Spezialist für vollautomatische Lagertechnik, Intralogistik und Automatisierungslösungen, insbesondere für Bleche und Langgut.
In unserem Slot wird Sven Wunram von Remmert einen Einblick in die Daten-Reise des letzten Jahres geben und Aleksander Fegel von Ailio aus der Projekterfahrung rund um Daten-, Analytics- und KI im industriellen Mittelstand berichten.
Gemeinsam geben wir Einblicke wie die Datentransformation und Reise bei Remmert bisher aussah und was Unternehmen mit einer klaren Datenstrategie erreichen können.
Viele Unternehmen investieren stark in KI, doch meist nutzen nur wenige Wissensarbeiter die Tools. Der Großteil der Organisation bleibt ausgeschlossen. In dieser Session zeigt Tom, warum erfolgreiche KI-Transformation erst beginnt, wenn auch Frontline- und Non-Desk-Mitarbeitende Zugang zu KI erhalten. Praxisbeispiele demonstrieren, wie Organisationen KI skalieren und echte Produktivitätssteigerungen erzielen.
Congstar hat sich vom agilen, digital-first Mobilfunkanbieter mit "One-Size-Fits-All"-Marketing zu einem KI-gestützten, hyperpersonalisierten Kundenerlebnis für 7 Millionen Kunden transformiert. Die Reise begann mit einem einzigen Machine Learning Modell – heute laufen über 50 Modelle in Produktion und generieren zweistellige Millionenzuwächse im Jahresumsatz.
Der Weg war alles andere als linear. Erste Versuche mit Churn-Prediction scheiterten an Komplexität und fehlender Messbarkeit. Ein erstes KI-basiertes Next Best Offer System funktionierte, skalierte aber nicht. Die entscheidende Erkenntnis: Wir brauchten nicht nur bessere Angebote, sondern die richtige Aktion zur richtigen Zeit – automatisiert, personalisiert, messbar.
Die größten Herausforderungen: Integration von KI in Legacy-Systeme, Datenschutz im hochregulierten Telco-Umfeld und Alignment zwischen Marketing, IT, Legal und Geschäftsführung.
Der Durchbruch kam durch Paradigmenwechsel: Von isolierten Teams zu cross-funktionalen Product-Teams. Von "Big Bang"-Projekten zu kurzen Sprints. Von technischer Perfektion zu business-relevantem Impact.
Heute ist das NBA-Framework kein abgeschlossenes Projekt, sondern ein kontinuierlich wachsendes Produkt. Template-basierte Rollouts ermöglichen neue Use Cases in Wochen statt Monaten. Und diese Reise ist nicht zu Ende: Themen wie intelligente Kontaktfrequenzsteuerung, Kanalaffinitäten oder die ganzheitliche Bewertung des Kundenwerts über den gesamten Customer Lifecycle eröffnen weitere Potenziale für eine noch präzisere, kundenzentrierte Personalisierung. Die Pipeline: So viele Projekte und Entwicklungsbereiche wie noch nie – von neuen Kanälen über erweiterte Personalisierung bis hin zu generativer KI.
Der Vortrag zeigt die ehrliche Story einer Transformation, die nie endet: welche Fehler wir machten, welche Pivots entscheidend waren und wie man aus einem Piloten eine skalierbare KI-Plattform baut.
88% der Unternehmen nutzen KI in mindestens einer Funktion. Aber nur 7% haben sie wirklich skaliert (1). Der Rest steckt im Pilot.
Ein mittelständisches Industrieunternehmen hat mit dbeyond ai+ diesen Sprung gemacht: von null auf 1.300 aktive KI-Nutzer in weniger als vier Monaten.
Unser Founding Partner Kevin zeigt gemeinsam mit zwei Vertretern des Unternehmens live, welche Hebel wirklich entschieden haben und was du daraus für deine eigene KI-Transformation mitnehmen kannst.
(1)Singla, A., Sukharevsky, A., Yee, L., & Chui, M. (2025). The state of AI in 2025: Agents, innovation, and transformation. QuantumBlack, AI by McKinsey.
Agentic AI verändert sowohl die Kompetenzen von KI als auch unser Verständnis von Arbeit. Doch wer orchestriert die Agenten? Und wer stellt sicher, dass sie das Richtige tun? Yasemin Efiloğlu (PD) und Oskar Trautmann (Plan.Net Studios) bringen zusammen, was zusammengehört. Radikale Praxis und verantwortungsvolle Governance. Von realen Use Cases über Architekturdenken bis zum Governance-Framework. Ein Talk für alle, die Agentic AI richtig und nachhaltig einsetzen wollen.
Wie weit kommt man mit Vibe Coding — und wann braucht man mehr?
Wie AI aus Übergaben echte Zusammenarbeit zwischen Teams macht
Hand aufs Herz: Ihr habt 99 verschiedene Tools im Einsatz, aber nichts spricht wirklich miteinander. Die Realität in vielen Unternehmen sieht so aus: Der Vertrieb nutzt CRM A, der Einkauf arbeitet im ERP B, dazwischen fliegen Excel-Listen per E-Mail hin und her, und abteilungsübergreifend wird heimlich ChatGPT, Gemini oder Claude im Browser genutzt.
Das Ergebnis? Datensilos, manuelle Copy-Paste-Prozesse, fehlende Schnittstellen und eine unkontrollierte Schatten-KI.
Kurz gesagt: 99 Tools, 99+ Probleme.
Die Lösung für dieses Chaos ist nicht App Nummer 100 und auch nicht das nächste externe Berater-Team. Was Unternehmen jetzt brauchen, ist ein strategischer Befreiungsschlag aus einer Hand - ein völlig neues Konzept, das IT-Know-how, tiefgreifende Dienstleistung und einen revolutionären Tool-Ansatz vereint und so eure Dienstleister-Landschaft drastisch verschlankt: Dürfen wir vorstellen? Euer neues BAIP!
BAIP steht für Business Automation & Integration Platform und erweitert sich nahtlos zur Business Artificial Intelligence Platform. Doch was bedeutet das konkret für euren Alltag?
Ein BAIP ist kein einfaches Tool, sondern der architektonische Masterplan für echte Business Orchestration. Es fungiert als der Dirigent eurer IT:
Integration & Automation: Anstatt Daten händisch zu migrieren, verbindet das Konzept alle eure Bestandssysteme (wie M365 und Fachanwendungen) miteinander. Dokumente werden intelligent erkannt (OCR), Daten manipuliert und über dynamische Multi-Step-Formulare alles in vollautomatisierten End-to-End-Prozessen gesteuert.
Artificial Intelligence: Anstatt KI unreguliert wuchern zu lassen, orchestriert ein BAIP sämtliche KI-Modelle zentral. Dabei geht es weit über reines Chatten hinaus: Durch die Konfiguration der Tools über das Model Context Protocol (MCP) legt ihr granulare Rechte fest. Ihr steuert, welche CRUD-Operationen (Create, Read, Update, Delete) in euren Systemen ausgeführt werden darf. So erhalten eure Prozesse ein handelndes "Gehirn", das Routineaufgaben eigenständig, aber streng nach euren Regeln ausführt.
Warum wir es insgeheim unser „Babe“ (Schatz) nennen? Weil es genau das zurückbringt, was Unternehmen im KI-Zeitalter am meisten fehlt: Kontrolle und Sicherheit. Ein BAIP bringt nicht nur Systeme, Daten und KI in Einklang, sondern macht auch eure Datenschutzbeauftragten glücklich. Es beendet die DSGVO-Grauzonen der Schatten-IT und sorgt dafür, dass ihr technologisch ganz vorn mitspielt – zu 100% Compliance-konform.
Auf der Tomorrow-Stage lüften wir das Geheimnis. Wir zeigen euch nicht nur, warum das Konzept BAIP die Zukunft der Unternehmens-IT ist - wir demonstrieren euch die Technologie, die diese Vision heute schon Realität werden lässt. Kommt vorbei, holt euch euren Aha-Moment.
Erfolgreiche KI-Modelle basieren auf sauberen Daten – produktive KI-Anwendungen auf durchdachter Integration. Prozesse und Ergebnisse müssen dabei jederzeit nachvollziehbar und reproduzierbar bleiben. Genau hier spielt FME seine Stärken aus. Als All-Data Any-AI Plattform ermöglicht FME die nahtlose Orchestrierung von KI-Anwendungen. In diesem Vortrag zeigen wir, wie sich mit FME der komplette KI-Workflow strukturiert und kontrolliert umsetzen lässt – von der Datenaufbereitung über die Einbindung verschiedenster KI-Modelle bis zur automatisierten Weiterverarbeitung der Ergebnisse. Von der Datenaufbereitung über die Einbindung unterschiedlichster KI-Modelle bis hin zur Analyse und Auswertung: alles in einem Workspace. Sämtliche Datenformate lassen sich integrieren, transformieren und wieder ausgeben – strukturiert oder unstrukturiert, lokal oder in der Cloud. So entsteht der komplette Data-Science-Lifecycle in einer nutzerfreundlichen No-Code-Plattform. AI orchestration made easy.
Unternehmen sprechen viel über Strategien, Transformation und Digitalisierung.
Doch über Zukunftsfähigkeit entscheidet etwas anderes: die Qualität der Entscheidungen.
Frederic und Mark zeigen euch in ihrem Vortrag, warum Entscheidungsmanagement das eigentliche Herz jeder Organisation ist – und welche Rolle KI dabei künftig spielen kann. Sie nehmen euch mit in die Realität der Vorstandsarbeit: komplexe Informationslagen, hoher Druck und Entscheidungen mit weitreichenden Folgen. Doch wie unterstützt KI hier wirklich – ohne zur Spielerei zu werden?
Die Beiden geben Einblicke in einen neuen GuideCom KI-Service für die Vorstandsarbeit. Sie zeigen, welche Hürden auf dem Weg dorthin zu überwinden waren – und warum starke Partnerschaften, konsequentes UX-Design und ein tiefes Verständnis von Entscheidungsprozessen entscheidend sind.
Sie freuen sich darauf, Impulse und Insights zu teilen, wie KI genau dort Wirkung entfaltet, wo Zukunft entsteht: in den Entscheidungen von Führungskräften.
Wie gelingt es, wachsende Service-Anfragen effizient zu bewältigen, ohne dabei die Kundenzufriedenheit zu gefährden? In diesem Praxisvortrag zeigt Burnhard, wie eine konkrete Business-Herausforderung im Kundenservice zum Ausgangspunkt für die Einführung einer KI-Plattform wurde.
Im Fokus steht die Implementierung eines KI-gestützten Chatbots, der Service-Prozesse automatisiert, Teams entlastet und gleichzeitig die Customer Experience verbessert. Ein kompakter Praxis-Case für alle, die KI im Kundenservice strategisch und wirkungsvoll einsetzen möchten.
Alle wollen AI: CLV, Churn, MMM, Agents, Automatisierung.
Die Realität: Daten in zehn Tools, Tracking halb sauber, drei Definitionen von „Conversion“ und jeder baut sich seine eigene Wahrheit.
Und dann wundern sich alle, warum KI nichts bringt. Shit in, shit out. Nur schneller. Und teurer.
Bevor wir über Modelle reden, brauchen wir überhaupt mal sinnvolle Use Cases. Und ein Setup, das keine Silos produziert, sondern Teams miteinander reden lässt.
Es geht um das, was fast immer fehlt:
Saubere Datenflüsse. Klare KPI-Definitionen. Vermeidung von Tool- und Abteilungssilos. Und endlich eine echte Vergleichbarkeit von Marketing-Kosten mit Umsatz und Marge.
KI ist kein Startpunkt. KI ist der Verstärker. Gute Struktur wird besser. Schlechte Struktur wird multipliziert.
Wenn du KI nutzen willst, ohne morgen auf die Fresse zu fallen: komm vorbei.
47 AI-Tools getestet, bezahlt, geglaubt und am Ende alle gelöscht. Benedikt Golasch zeigt, warum mehr Tools nicht mehr Ergebnis bedeuten und was passiert, wenn man den Mut hat, alles rauszuwerfen. Mit echten Cases, echten Zahlen und einer Entscheidungsmatrix, die du am Montag nutzen kannst. Der ehrlichste Talk auf diesem Festival.
Die Modell-Anbieter haben das KI-Spielfeld betreten! Und im Gepäck haben sie nicht nur neue KI-Modelle, sondern ganze Arbeitssysteme. Gleichzeitig binden Hyperscaler und die großen Tool-Plattformen KI immer tiefer in ihre Ökosysteme ein. Aus hunderten Kundengesprächen wissen wir bei netgo, dass die neue Komplexität im Mittelstand Verunsicherung auslöst.
Viele Entscheider:innen fragen sich: Welches Verhalten ist strategisch sinnvoll, worin sollte ich investieren und wo halte ich mir bewusst Optionen offen? Tatsächlich hat sich somit das "AI Game" verändert. Es gibt neue Rollen, neue Abhängigkeiten und eine völlig neue Chance für alle, die vor allem eines verstehen – wer was auf dem Spielfeld beisteuert.
In unserer Session zeigen wir ein Zukunftsmodell für den Mittelstand – direkt aus der Praxis und an der Schnittstelle von Data & Analytics sowie Platform Engineering. Damit am Ende der gewinnt, der gewinnen soll: der Kunde.
KI einzuführen ist der einfachere Teil. Sie in einer Organisation zum Leben zu erwecken – das ist die eigentliche Herausforderung. Warsteiner hat in weniger als einem Jahr über 200 KI-Agenten entwickelt – nicht durch ein zentrales IT-Projekt, sondern durch ein Prinzip, das die Brauerei seit Jahrhunderten kennt: Wissen weitergeben, ausprobieren, Verantwortung übergeben. Was es braucht: Menschen, die mitziehen – nicht, weil sie müssen, sondern weil sie wollen. Denn KI scheitert selten an der Technologie – sondern an den Menschen, die sie nicht abholt. Wie man Zurückhaltung in Begeisterung verwandelt und eine ganze Organisation mitnimmt.
Künstliche Intelligenz wird immer besser. Und dann?
Wie bereiten wir uns auf eine Zukunft vor, wenn uns Algorithmen unsere Gedanken sortieren und ohne uns Entscheidungen treffen? Was passiert mit unserem Selbstbewusstsein? Werden wir denken wie Maschinen? Wer führt wen?
Personal Intelligence steht für die Fähigkeit, Informationen bewusst zu verarbeiten, Kontext zu erkennen, lebenslang zu lernen und menschliche Klarheit und Entscheidungen herbeizuführen.
Andrea Weichand zeigt wie wir Creative Problem Solving im Rahmen von AI und PI einsetzen und verrät wie wir Menschen untereinander davon profitieren können.
Jeder KI-Agent zahlt im Stillen eine Steuer, die auf keiner Rechnung steht. In dieser Session zeigt Luca einen KI-Agenten, der auf SAP Analytics Cloud basiert, erklärt, was passiert, wenn man einem Modell zu viele Tools gleichzeitig gibt – und wie ein leichtgewichtiger „Discovery Layer“ die Wirtschaftlichkeit grundlegend verändert. Teils Erfahrungsbericht aus der Praxis, teils Architektur-Talk, inklusive Live-Ergebnissen als Beweis.
Die meisten Automatisierungsprojekte scheitern nicht an der Technologie. Sie scheitern, weil vorher niemand die richtigen Fragen gestellt hat.
In diesem Impulsvortrag erfahrt ihr, warum das Fundament über Erfolg oder Misserfolg entscheidet und was das in der Praxis wirklich bedeutet. Mit echten Beispielen, direkt aus dem Alltag.
#klarheitschaffen
Data doesn’t drive decisions; understanding does. In this live demo, Kevin shows how teams can transform raw datasets into clear, interactive stories using AI-powered tools. From analysis to visualization to scalable distribution, discover how to turn insight into impact in minutes, not days.
As AI continues to garner interest and further drive initiatives in organisations everywhere, there still exists a strong focus on building apps, but not tools, falling victim to the “shiny object trap”. While this has led to a strong perceived impact of AI, it has not yet resulted in actual yields and gains. Let’s examine why and what to do instead.
A solo developer has just built a billion-dollar project in a weekend; the age of agentic engineering is here, and it's rewriting the CTO role in real time. We'll show what happens to junior pipelines, PM roles, and engineering orgs when AI agents do the heavy lifting, and what CTOs need to do now. Practical, provocative, and based on what we see building agentic AI solutions in production every day.
The future of childhood is being written right now. The question is not if technology will shape that future. It's who will shape it. And for whom. It will define whether AI accelerates inequality or unlocks opportunity for every child. Innovation can become impact on global scale. Let us shape the future!
Viele Unternehmen haben Agenten gebaut. Wenige haben Agenten, die wirklich als produktive Coworker funktionieren. Alles nur Hype?
Nicht zwingend aber der Unterschied zwischen Pilot und produktivem Einsatz liegt selten am Modell. Er liegt am fehlenden Kontext und der fehlenden Infrastruktur, um Agenten in der realen Welt handlungsfähig zu machen.
Esri zeigt, wie ArcGIS genau diese Lücke schließt: durch räumliches Domänenwissen, das Agenten befähigt, operative Entscheidungen über die physische Welt zu treffen. Kontextbasiert, skalierbar und mit messbarem ROI.
Information overflow. Wie erreichen wir heute die Leute mit trustworthy content? Was ist wichtig, was ist richtig? Kommt mit auf eine Expedition in die Welt der digitalen Sichtbarkeit. Wie sichtbar seid ihr? Und wie schafft ihr Vertrauen?
KI verändert, welche Skills Unternehmen brauchen - schneller, als die meisten von uns in der Praxis mithalten können.
Wie rekrutiert man für Rollen, die es vor zwei Jahren noch nicht gab? Ab wann braucht eigentlich auch der Buchhalter, die Projektmanagerin, der Marketingverantwortliche KI-Skills?
In diesem Fireside Chat sprechen wir offen über die praktischen Herausforderungen, die KI-Transformation für Unternehmen mit sich bringt. Was zeigen aktuelle Arbeitsmarktdaten wirklich? Welche Branchen und Funktionen sind bereits tief betroffen, und in welchen Bereichen unterschätzen wir noch, was auf uns zukommt?
Und vor allem: Was können KMUs konkret tun, um nicht den Anschluss zu verlieren?
KI-Anwendungen verändern derzeit grundlegend, wie Organisationen arbeiten – von der Automatisierung komplexer Prozesse bis zur Unterstützung von Entscheidungsfindung. In der Praxis entstehen und skalieren diese Anwendungen jedoch meist innerhalb der großen Cloud-Plattformen. Viele Organisationen bewegen sich damit faktisch in einer Hyperscaler-Strategie.
Damit geht eine enge Kopplung an proprietäre KI-Dienste und Ökosysteme einher – etwa bei der Nutzung von KI-Modellen, der Orchestrierung von Workflows oder der Verarbeitung und Anreicherung von Daten. Abhängigkeiten entstehen dabei nicht nur auf Infrastrukturebene, sondern insbesondere in den verwendeten Modellen, APIs und Pipelines. Ein Wechsel der Plattform wird dadurch oft aufwendig oder wirtschaftlich unattraktiv und schränkt die Möglichkeit ein, eigene KI-Strategien flexibel weiterzuentwickeln.
Der Vortrag gibt zunächst einen praxisnahen Einblick in die Entwicklung und den produktiven Einsatz moderner KI-Anwendungen – von der Verarbeitung unstrukturierter Daten bis zur Integration in operative Workflows.
Am Beispiel der gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt entwickelten PLAIN wird gezeigt, wie ein solcher souveräner Daten- und KI-Stack konkret umgesetzt werden kann und welche technischen sowie organisatorischen Herausforderungen damit verbunden sind.
Künstliche Intelligenz macht Unternehmen nicht automatisch produktiver – oft macht sie erst einmal sichtbar, wie unklar Zusammenarbeit, Verantwortung und Führung bereits organisiert sind. Denn mit KI verändern sich nicht nur Prozesse, sondern auch Rollen, Entscheidungslogiken und Teamdynamiken. Besonders in hybriden Arbeitskontexten wird daraus schnell mehr als eine Technologiefrage. Entscheidend ist, ob Organisationen in der Lage sind, Effizienzgewinne mit Klarheit, Vertrauen und Urteilskraft zu verbinden. Genau darin liegt die eigentliche Transformationsaufgabe.
Künstliche Intelligenz führt Gespräche, die erstaunlich menschlich wirken. Doch wie entsteht intelligentes Verhalten eigentlich? Beim Menschen. Bei Maschinen. Wo gibt es strukturelle Parallelen und wo liegen die wirklich kategorialen Unterschiede?
In diesem Vortrag tritt Michael Romer bewusst einen Schritt zurück von Tools, Prompts und Produktdemos und stellt eine radikal einfach klingende Frage: Wie ticken Menschen und Maschinen eigentlich wirklich?
Ausgehend von Perspektiven aus Informatik, Kognitionswissenschaft und Philosophie des Geistes zeigt er, warum moderne KI-Systeme so verblüffend wirken und weshalb unser Eindruck von „denkenden Maschinen“ oft mehr über uns als über die Maschinen verrät.
Sobald Maschinen anfangen, mit uns zu sprechen, passiert etwas Seltsames. Wir schreiben ihnen Verständnis, Absichten oder sogar Bewusstsein zu. Der Vortrag zeigt, warum Menschen im Kern Erfahrungswesen sind, während moderne KI-Systeme viel eher Datenwesen gleichen. Genau hier liegt der Schlüssel, um zu verstehen, was KI heute erstaunlich gut kann, was sich in den nächsten Jahren weiter skalieren lässt und wo echte wissenschaftliche Durchbrüche noch fehlen.
Statt eines weiteren Tool-Roundups liefert dieser Vortrag etwas anderes: eine mentale Landkarte für den KI-Dschungel. Weniger Hype und Buzzwords, mehr Verständnis. Und die Erinnerung daran, dass beim Thema künstliche Intelligenz die wichtigste Intelligenz immer noch unsere eigene ist.
In einer Welt, die zunehmend von Technologie, Daten und künstlicher Intelligenz geprägt ist, glauben wir oft, dass bessere Tools automatisch zu besseren Entscheidungen führen. Doch in Wahrheit entscheidet ein anderer Faktor maßgeblich über unseren Erfolg: unser Unterbewusstsein.
In diesem Vortrag zeigt Sarah Manseck, wie unbewusste mentale Muster unser Denken, Entscheiden und Innovieren beeinflussen – oft ohne dass wir es merken. Basierend auf ihrer Erfahrung aus der Geschäftsführung bei Henkel sowie ihrer heutigen Arbeit als Hypnose-Coachin gibt sie Einblicke, wie diese Muster entstehen und warum sie gerade in komplexen, dynamischen Umfeldern zu Blockaden führen können.
Die Teilnehmenden lernen, wie sie diese unbewussten Prozesse erkennen, Klarheit in Entscheidungen gewinnen und ihre mentale Leistungsfähigkeit gezielt stärken können – als Grundlage für bessere Zusammenarbeit, mehr Innovation und wirksame Führung im digitalen Zeitalter.
KI ist dabei, einen Teil der klassischen rechtsanwaltlichen Arbeit im VC- und M&A-Kontext zu übernehmen. Die Frage ist längst nicht mehr, was kann KI? Sondern: Wofür braucht man uns noch. Die Antwort liegt nicht mehr in den Dokumenten oder dem juristischen Standardwissen. Rechtsberatung verschiebt sich weg von der Ausführung hin zu Struktur, Kontext und Entscheidungen. Wer heute im VC- und M&A-Umfeld arbeitet und Mehrwert schaffen will, muss nicht mehr nur rechtlich sauber arbeiten, sondern Verbindungen herstellen, Deals bauen und Entscheidungen mitgestalten und treffen. Der Wert von Legal verschwindet nicht, aber er verschiebt sich radikal. Es geht nicht mehr darum, Verträge zu schreiben, sondern Deals zu gestalten, die funktionieren.
In der Session werden wir darlegen, wie Duisport, der größte Binnenhafen der Welt, den Spagat zwischen breiter KI-Nutzung, voller Kontrolle und kompromisslosem Datenschutz meistert. Angesichts der Herausforderung, eine vielfältige KI-Modelllandschaft zu implementieren, ohne sich in Produktabhängigkeiten zu begeben oder Abstriche bei der Datensouveränität zu machen, präsentiert Duisport die strategische Einführung von NENNA. Der Vortrag bietet tiefe Einblicke in die Entscheidungsgründe und den Techstack hinter dieser zukunftsweisenden KI-Infrastruktur.
Was passiert, wenn ein KI-Agent eigenständig mit Kunden kommuniziert – und wann sollte ein Mensch eingreifen? Am Beispiel realer Projekte zeigen wir, unter welchen Bedingungen Agenten in industriellen Szenarien verlässlich Mehrwert schaffen. Die Erfolgsgeheimnisse: klare Übergabepunkte zwischen Mensch und Agent und eine Evaluation, die zeigt, ob der Agent wirklich hilft – oder nur beschäftigt aussieht.
Alle wollen KI. Alle wollen erfolgreich sein.
Doch kaum jemand beantwortet die entscheidende Frage dafür konsequent: Müssen wir dafür nicht unsere Organisation grundlegend verändern?
Denn die unbequeme Wahrheit ist: Die meisten KI-Initiativen scheitern nicht an der Technologie, sondern daran, dass Unternehmen ihre Arbeitsweisen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsprozesse unverändert lassen.
Alina und Kai-Luka zeigen in ihrem Vortrag, warum KI vor allem eine Befähigungsfrage ist – und warum Zukunftsfähigkeit nicht davon abhängt, ob man KI nutzt, sondern wie konsequent man sie im Unternehmen verankert.
Sie geben Einblicke in den GuideCom Ansatz, KI mit gezielten Maßnahmen gleichzeitig in der Breite und in der Tiefe der Organisation wirksam zu machen – damit aus einzelnen Experimenten echte Produktivität und neue Innovationskraft entstehen.
Wie Unternehmen diesen Weg konkret gestalten können, darauf freuen sich Alina und Kai-Luka, Impulse und Insights mit euch zu teilen.
Sicherheitsbehörden und die Polizei setzten schon deslängeren Roboter für besonders exponierte und gefährliche Einsatzlagen.
Zunehmende Autonomie und Leistungsfähigkeit lassen ihren Einsatz in einem immer breiteren Anwendungsspektrum denkbar werden. Gleichzeitig werden auf dem Markt zunehmend Konzepte für den Einsatz von Robotik im öffentlichen Raum entwickelt. Der zivile Einsatz von Robotern bietet neue Chancen, stellt aber auch Herausforderungen für die Polizeiarbeit dar. Robotik und autonome Systeme sind daher ein Schwerpunkt des Innovationslabors der Polizei Nordrhein-Westfalen.
Vision-Language-Modelle (VLMs), die aus Bildern Texte generieren, gelten oft als teuer, langsam und schwer selbst zu trainieren.
Doch mit den richtigen Ansätzen lassen sich leistungsfähige, spezialisierte Modelle entwickeln, die als Experten in ihrem Gebiet agieren. Diese sind nicht nur deutlich kosteneffizienter als große, allgemeine Modelle, sondern liefern in ihrem Bereich oft sogar bessere Ergebnisse.
Anhand von Beispielen aus der veterinärmedizinischen Radiologie wird - ohne großes technisches Vorwissen vorauszusetzen - gezeigt, wie und warum solche Modelle präziser und zuverlässiger arbeiten können. Und das mit einem Trainingsbudget von nur wenigen hundert Euro.
Abstract – Die KI-Illusion: Der teure Hype und was wirklich dahinter steckt
Künstliche Intelligenz ist eines der dominierenden Themen unserer Zeit. Unternehmen investieren massiv, Pilotprojekte entstehen im Wochentakt – doch der messbare Geschäftserfolg bleibt häufig aus. Studien und Praxiserfahrungen zeigen: Ein Großteil der KI-Initiativen erzielt keinen nachhaltigen Impact auf Produktivität oder Ergebnis.
Diese Keynote liefert eine klare, praxisbasierte Einordnung aus über 70 KI-Workshops und 13 realen Implementierungsprojekten in Industrie, Handel, Bau und Finance. Die zentrale Erkenntnis: KI scheitert selten an der Technologie – sondern an falschen Erwartungen, fehlender Priorisierung, mangelnder Integration und unzureichendem Change Management.
Im Mittelpunkt stehen die „7 KI-Illusionen“, die in nahezu jedem Unternehmen auftreten und den tatsächlichen Mehrwert von KI verhindern. Sie erklären, warum viele Projekte in Pilotphasen stecken bleiben, warum Skalierung nicht gelingt und weshalb der ROI oft unklar bleibt.
Die 7 KI-Illusionen
Tool-Illusion
Das richtige Tool allein schafft keinen Mehrwert – Wirkung entsteht erst durch Integration in Prozesse und tatsächliche Nutzung.
Pilotprojekt-Illusion
Proof of Concepts und Pilotprojekte werden mit Erfolg verwechselt – echte Wertschöpfung beginnt erst im Rollout.
Strategie-Illusion
KI-Strategien bleiben häufig auf Folienniveau – entscheidend sind priorisierte Use Cases mit messbarem Business Impact.
Daten-Illusion
Schlechte, unstrukturierte oder isolierte Daten begrenzen den Nutzen von KI massiv – Qualität schlägt Quantität.
Automatisierungs-Illusion
KI ersetzt keine Menschen – sie steigert Produktivität als Co-Pilot in Analyse, Entscheidung und Vorbereitung.
Kultur-Illusion
KI-Einführung ist einfach, Verhaltensänderung nicht – ohne Schulung, Orientierung und Quick Wins bleibt Nutzung aus.
Innovations-Illusion
KI wird als Innovationsprojekt verstanden – erfolgreiche Unternehmen behandeln sie als Produktivitäts-, Führungs- und Transformationsaufgabe.
Kernbotschaft
Unternehmen stehen unter doppeltem Druck: klassische Herausforderungen wie Kosten, Demographie und Wettbewerb treffen auf eine neue, hochdynamische KI-Komplexität (HOCX).
Wer KI erfolgreich einsetzen will, muss den Fokus verschieben – weg vom Hype, hin zu klaren Use Cases, sauberer Integration und messbarem Nutzen.
Die Keynote zeigt, wie Unternehmen diese Illusionen systematisch überwinden und KI entlang eines strukturierten Vorgehensmodells erfolgreich in die Organisation bringen – von der ersten Einordnung bis zur nachhaltigen Skalierung.
Jenseits von Behörden-Klischees, Hype und Dystopie kann KI der Polizei helfen, Verbrechen besser aufzuklären und für mehr Sicherheit zu sorgen. Die Auswertung von Massendaten, die Unterstützung von Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern und die Nutzung intelligenter Tools für die Sachbearbeitung bergen gleichermaßen Chancen wie Herausforderungen.
Wie kann eine agile Software- und KI-Entwicklung im Behördenumfeld funktionieren? Welche Tools werden bereits erfolgreich eingesetzt? Wie ist unser Mindset beim Einsatz von KI? Der Impuls soll helfen, das nur auf den ersten Blick angestaubte Arbeitsumfeld einer Behörde zu verstehen.
Ich arbeite jeden Tag mit KI-Agents. Sie schreiben Code, analysieren meine Finanzen, erstellen Reports und automatisieren Abläufe. Das klingt nach Zukunft... ist aber mein Alltag als Gründer.
In 20 Minuten nehme ich euch mit: Ich zeige live, wie ein KI-Agent eine echte Aufgabe löst (in dem Fall ein neues, KI-basiertes Feature in einer Lernplattform hinzufügen), und erkläre Schritt für Schritt, was dahinter steckt. Was ist ein Agent und worin unterscheidet er sich von ChatGPT? Was sind Tools, Skills oder Agenten überhaupt? Und vor allem: Wonach muss man suchen, wenn man selbst loslegen will?
Mir geht es nicht um Hype. Mir geht es darum, Dinge so zu erklären, dass man sie versteht und nutzen kann. Ihr geht raus mit Neugier, den richtigen Begriffen und einer konkreten Idee, womit ihr anfangen könnt.






















































































So viel wie möglich schon zwei Monate vor Festivalstart final zu haben. Damit du deinen Besuch frühzeitig planen kannst – für dich, dein Team oder eure gesamte Crew. Ob Marketing, HR, Finance, IT oder Management: Jede:r findet seinen Space.
Hier und da fehlt noch was. Einige Slots sind noch in Abstimmung, manche Speaker:innen fehlen oder Detailtexte sind noch im Feinschliff.Warum? Weil wir gerade in der finalen Abstimmungsrunde sind – live, menschlich, leidenschaftlich.Schau also gern immer wieder rein – täglich kommt frischer Content dazu. Und was noch fehlt, kommt in Kürze.
Die Masterclasses, Guided Tours und Side Events veröffentlichen wir in den nächsten Wochen. Stay tuned - hier ist eine Anmeldung erforderlich.
